Das Wichtigste in Kürze

Eine Streptokokken-Angina ist eine Mandel- und Rachenentzündung durch A-Streptokokken. Die meisten Halsschmerzen kommen aber von Viren, und wie der Hals aussieht, reicht für die Unterscheidung nicht. In Deutschland schätzt die Hausarztpraxis das Risiko meist mit einem Punktwert ein und testet vor allem Kinder mit einem Schnelltest. Ein Antibiotikum verkürzt die Beschwerden etwas, senkt die Ansteckung und beugt seltenen Spätfolgen vor. Bei Atemnot, Speichelfluss oder starken einseitigen Halsschmerzen sofort Hilfe holen.

Was ist eine Streptokokken-Angina?

Die Streptokokken-Angina (Streptokokken-Tonsillopharyngitis) ist eine Infektion von Rachen und Gaumenmandeln durch Streptococcus pyogenes, auch Gruppe-A-Streptokokken oder A-Streptokokken genannt. Sie ist eine Form der bakteriellen Mandelentzündung und hat nichts mit den B-Streptokokken zu tun, auf die man in der Schwangerschaft testet.

  • Wie häufig: A-Streptokokken verursachen etwa 20 bis 30 % der Halsschmerzen bei Kindern und 5 bis 15 % bei Erwachsenen; am häufigsten sind sie zwischen 5 und 15 Jahren, unter 3 Jahren selten[1]. Die deutsche Hausarzt-Leitlinie schätzt den Anteil auf etwa 15 bis 30 %, Viren auf 50 bis 80 %[13].
  • Wichtige Tests: Streptokokken-Schnelltest (Strep-A-Schnelltest) aus einem Rachenabstrich, Kultur im Labor oder ein molekularer Test (PCR)[1][5].
  • Behandlung: bei Bedarf ein Antibiotikum, an erster Stelle Penicillin[1][13].

Welche Symptome hat eine Streptokokken-Angina?

Typische Zeichen sind[1]:

  • plötzlich einsetzende Halsschmerzen mit Schmerzen beim Schlucken;
  • Fieber;
  • gerötete, geschwollene Mandeln, oft mit weißen Belägen oder Eiterstippchen;
  • kleine rote Punkte am Gaumen (Petechien);
  • geschwollene, druckempfindliche Lymphknoten vorne am Hals.

Kinder haben oft zusätzlich Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen[1]. Kommt ein feiner, rauer roter Ausschlag dazu, handelt es sich um Scharlach, also eine Streptokokken-Angina mit Ausschlag[2]. Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Bläschen im Mund oder gerötete Augen sprechen dagegen für ein Virus, etwa eine gewöhnliche Erkältung[1]. Bei Kindern unter 3 Jahren sieht eine Streptokokken-Infektion selten wie eine klassische Angina aus, eher wie Schnupfen mit Fieber und Quengeligkeit[1].

Wann sollte man mit Halsschmerzen zum Arzt?

Wann zum Arzt?

  • Notfall: 112 anrufen oder in die Notaufnahme bei Atemnot, Speichelfluss oder Unfähigkeit zu schlucken, starker Schwellung am Hals, sehr starken Schmerzen auf einer Halsseite, die auf einen Abszess hinweisen können, oder Zeichen von Austrocknung wie Schwindel[12][15].
  • Innerhalb von 24 bis 48 Stunden bei plötzlichen Halsschmerzen mit Fieber ohne Husten, Halsschmerzen mit Ausschlag oder wenn es nach Beginn eines Antibiotikums nicht besser wird[11][2]. Außerhalb der Sprechzeiten hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117.
  • Beim nächsten Arzttermin bei mehreren Mandelentzündungen im Jahr oder wenn Streptokokken in der Familie immer wiederkommen[8][11].

Wie steckt man sich an, und wer ist gefährdet?

A-Streptokokken werden vor allem durch Tröpfchen beim Husten und Niesen übertragen, aber auch über gemeinsam benutzte Becher oder Besteck. Der wichtigste Risikofaktor ist enger Kontakt mit einem Erkrankten[2][14].

  • Häufig Schulkinder zwischen 5 und 15 Jahren[1].
  • Häufig Eltern von Schulkindern und Erwachsene, die mit Kindern arbeiten[1].
  • Möglich Enge Gemeinschaften wie Kita, Schule oder Kaserne[2].
  • Selten Kinder unter 3 Jahren, bei denen meist nicht getestet wird, außer ein älteres Geschwisterkind hat Streptokokken[3].

Wie wird eine Streptokokken-Angina festgestellt, und wie liest man den Schnelltest?

Allein durch Hinsehen lässt sich eine Streptokokken-Angina nicht sicher von einer Virusinfektion unterscheiden[1]. Für den Abstrich braucht man keine Vorbereitung: Mit einem Wattestäbchen werden Rachenwand und Mandeln abgestrichen, was kurz einen Würgereiz auslösen kann[10].

Punktwerte: Centor- und McIsaac-Score. Der Centor-Score gibt je einen Punkt für Fieber über 38 °C, Beläge auf den Mandeln, geschwollene Halslymphknoten und fehlenden Husten. In der Originalstudie bei Erwachsenen stieg die Wahrscheinlichkeit einer positiven Kultur von 2,5 % ohne Punkt auf 56 % mit vier Punkten[6]. Der McIsaac-Score berücksichtigt zusätzlich das Alter, weil Streptokokken bei Kindern häufiger sind[7]: plus 1 Punkt unter 15 Jahren, minus 1 Punkt über 45 Jahren[13].

Das Vorgehen in Deutschland ist zurückhaltender als in den USA. Die S3-Leitlinie „Halsschmerzen“ der DEGAM empfiehlt den Schnelltest nur bis zum 15. Lebensjahr und ab einem Punktwert von 3, keine routinemäßigen Blutuntersuchungen und einen Abstrich ins Labor nur dann, wenn die Beschwerden trotz Antibiotikum bleiben[13]. In den USA erhalten dagegen 60 % oder mehr der Erwachsenen mit Halsschmerzen ein Antibiotikum, obwohl nur etwa 10 % Streptokokken haben[8].

Die Tests bei Verdacht auf Streptokokken-Angina
TestProbeWas man wissen sollte
Strep-A-Schnelltest (Antigen)RachenabstrichErgebnis nach etwa 10 bis 20 Minuten[10]. Ein positives Ergebnis ist zuverlässig (Spezifität etwa 95 %); bei Kindern findet der Test etwa 86 von 100 Infektionen[4].
Molekularer Test (PCR)RachenabstrichSensitivität etwa 97,5 % und Spezifität etwa 95 % in einer Übersicht über 38 Studien; er übersieht also weniger Infektionen als der Antigen-Schnelltest[5].
Kultur (Rachenabstrich im Labor)RachenabstrichErgebnis nach 24 bis 48 Stunden[10]. Methode der Wahl laut RKI; findet Infektionen, die ein Schnelltest übersieht[14].
ASL- oder ASO-Titer (Antistreptolysin O) und andere AntikörperBlutprobeZeigen eine frühere Streptokokken-Infektion, nicht die aktuelle; nicht zur Diagnose einer Angina geeignet[3].

Ein fiktives Beispiel: ein 9-jähriges Kind beim Kinderarzt, Schnelltest negativ, die zusätzlich angelegte Kultur positiv.

Fiktives Beispiel eines Befunds zum Streptokokken-Test (Format in Deutschland)
UntersuchungErgebnisReferenzbereichBewertung
Streptococcus pyogenes (Gruppe A), Antigen-Schnelltest, Rachenabstrichnegativnegativ
Rachenabstrich, Kultur: β-hämolysierende Streptokokken der Gruppe Apositiv: Streptococcus pyogenes nachgewiesenkein Nachweis+
  1. Schnelltest negativ: Der Test ist sehr spezifisch, aber weniger empfindlich. Bei negativem oder unklarem Ergebnis nennt das RKI eine Kultur oder einen molekularen Test als nächsten Schritt[14]; in den USA ist das bei Kindern und Jugendlichen Standard[1].
  2. Kultur positiv: bestätigt die Streptokokken-Angina; die Praxis meldet sich, um über ein Antibiotikum zu sprechen[1].
  3. Bewertung „+“: auffällig. Abstrich-Ergebnisse lauten „positiv“ oder „negativ“, molekulare Tests auch „nachgewiesen“ oder „nicht nachgewiesen“. Oft folgt ein Antibiogramm (Resistenztest).

Negativ, positiv, nachgewiesen: BloodSense geht Ihren ganzen Laborbefund Zeile für Zeile in verständlicher Sprache durch, damit Sie wissen, was Sie beim Arzttermin fragen sollten.

Meinen Befund erklären lassen
So liest man das Ergebnis
ErgebnisÜbliche Bedeutung
Schnelltest oder Kultur positivStreptokokken nachgewiesen; die Ärztin oder der Arzt bespricht ein Antibiotikum[2][13].
Schnelltest negativ, Kind oder JugendlicherJe nach Beschwerden Kultur oder molekularer Test[14], oder nur Beobachtung und Schmerzmittel[13].
Schnelltest negativ, ErwachsenerEine Kultur ist meist nicht nötig, weil rheumatisches Fieber bei Erwachsenen sehr selten ist[1].
Kultur negativA-Streptokokken sind nicht die Ursache; ein Antibiotikum ist nicht nötig[2].

Ein positiver Test bei deutlichen Viruszeichen kann auch von einem Keimträger stammen: Er hat Streptokokken im Rachen, ohne daran zu erkranken. Bis zu 20 % der Schulkinder tragen sie im Winter und Frühjahr[3]. Keimträger stecken selten andere an, haben sehr selten Komplikationen und brauchen meist kein Antibiotikum[2]. Entscheidend ist der Abstrich, nicht das Blut[3][13]: Ein großes Blutbild oder ein erhöhter CRP-Wert kann eine Streptokokken-Angina nicht bestätigen. Bei langer Erschöpfung und sehr dicken Lymphknoten kommt das Pfeiffersche Drüsenfieber (Mononukleose) als Ursache starker Halsschmerzen infrage.

Welche Spätfolgen gibt es, und welche Kontrollen sind nötig?

  • Kein neuer Abstrich, wenn es Ihnen besser geht: Ein Kontrolltest nach der Behandlung wird nicht routinemäßig empfohlen[3].
  • Mit Antibiotikum geht es den meisten nach ein bis zwei Tagen besser[12]. Die DEGAM rät zur erneuten Vorstellung, wenn es schlechter wird oder nach 3 bis 4 Tagen keine Besserung eintritt[13].
  • Etwa 10 Tage nach der Angina auf dunklen, rotbraunen Urin oder morgens geschwollene Augenlider achten: Zeichen einer Poststreptokokken-Glomerulonephritis, einer Nierenentzündung, die mit einer Urinuntersuchung geprüft wird[9].
  • 1 bis 5 Wochen nach der Infektion können wandernde Gelenkschmerzen, unwillkürliche ruckartige Bewegungen, Fieber oder Beschwerden in der Brust auf ein akutes rheumatisches Fieber hinweisen[9]. In Deutschland ist es sehr selten: Die DEGAM schätzt weniger als 1 Fall pro 1.000.000[13].
  • Häufige Mandelentzündungen: Eine Mandeloperation kommt erst bei häufig wiederkehrenden Beschwerden infrage[15]; die DEGAM nennt mehr als 6 akute Mandelentzündungen pro Jahr als Anlass für die Überweisung zum HNO-Arzt[13].

Welche Antibiotika helfen bei Streptokokken-Angina, und braucht man sie immer?

Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, nicht gegen eine virale Halsentzündung[1]. Hier unterscheiden sich die Empfehlungen: In den USA wird jeder positive Test behandelt, um Beschwerden, Ansteckung und Komplikationen zu verringern[1]. Die DEGAM sieht den Nutzen vor allem in einer moderaten Verkürzung der Beschwerden (höchstens etwa 16 Stunden) und empfiehlt bei einem Punktwert bis 2 kein Antibiotikum, bei 3 eine gemeinsame Entscheidung oder ein Rezept „auf Vorrat“ (verzögerte Verordnung), das erst bei Verschlechterung oder ohne Besserung nach 3 bis 5 Tagen eingelöst wird, ab 4 auch eine sofortige Behandlung[13]. Ein Beginn innerhalb von 9 Tagen nach den ersten Beschwerden beugt rheumatischem Fieber noch vor[3]. Mittel und Dosis legt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt fest.

  • Erste Wahl: Penicillin V zum Einnehmen; die DEGAM nennt 5 bis 7 Tage[13], das RKI und die US-Empfehlungen 10 Tage mit Penicillin oder Amoxicillin[14][1]. Eine Resistenz von A-Streptokokken gegen Penicillin wurde nie beschrieben[1].
  • Penicillinallergie: ein Cephalosporin, wenn die Allergie nicht vom sofortigen, schweren Typ ist; sonst ein Makrolid wie Clarithromycin oder Azithromycin oder Clindamycin[1][13].
  • Warum nicht immer ein Makrolid? Resistenzen gegen Azithromycin, Clarithromycin und Clindamycin sind gut belegt und regional unterschiedlich[1][14].
  • Die Packung aufbrauchen, auch wenn es nach ein bis zwei Tagen besser geht[12].

Gegen Schmerzen und Fieber helfen Ibuprofen, Naproxen oder Paracetamol; Kinder bekommen kein Aspirin, Kortison wird nicht empfohlen[3][13]. Warmer Tee mit Honig, Gurgeln mit Salzwasser und Eis tun gut; kleinen Kindern keine Bonbons oder Lutschtabletten geben, weil sie sich verschlucken können[11].

Wie lange ist eine Streptokokken-Angina ansteckend?

  • Ohne Antibiotikum bis zu 3 Wochen; mit einem wirksamen Antibiotikum endet die Ansteckungsfähigkeit für Racheninfektionen nach 24 Stunden[14].
  • Kita und Schule: Nach § 34 Infektionsschutzgesetz ist der Besuch wieder möglich, wenn ein wirksames Antibiotikum seit 24 Stunden genommen wird und die Beschwerden abgeklungen sind; ohne Antibiotikum frühestens 24 Stunden nach Abklingen der Beschwerden[14].
  • Oft Hände waschen, in die Armbeuge husten und niesen, keine Becher, kein Besteck und keine Bissen teilen[2].
  • Die Zahnbürste nach 2 bis 3 Behandlungstagen wechseln[11].
  • Familienmitglieder ohne Beschwerden brauchen weder Test noch Antibiotikum[3].

Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt

  1. Welchen Punktwert habe ich, und ist ein Schnelltest sinnvoll?
  2. Brauche ich sofort ein Antibiotikum, oder reicht ein Rezept auf Vorrat?
  3. Welches Mittel passt zu mir, auch bei einer Allergie?
  4. Ab wann darf ich wieder arbeiten, mein Kind wieder in Kita oder Schule?
  5. Könnte es auch ein Keimträgerstatus oder Pfeiffersches Drüsenfieber sein?

Häufige Fragen

Geht eine Streptokokken-Angina von alleine weg?

Oft ja: Die Beschwerden dauern meist etwa eine Woche[11][13]. Selten führt eine unbehandelte Angina zu einem Abszess, einer Nierenentzündung oder rheumatischem Fieber[1]; deshalb wird mit der Ärztin oder dem Arzt entschieden, ob behandelt wird.

Wie lange ist die Inkubationszeit?

Laut RKI 1 bis 3 Tage, selten länger[14]; andere Quellen nennen 2 bis 5 Tage[11].

Gibt es eine Streptokokken-Angina ohne Fieber?

Ja. Fieber ist typisch, aber nicht zwingend; deshalb gibt der Abstrich die Antwort, nicht eine Liste von Beschwerden[6].

Sind A-Streptokokken dasselbe wie B-Streptokokken?

Nein. A-Streptokokken verursachen die Angina; B-Streptokokken sind ein anderer Keim, auf den man gegen Ende der Schwangerschaft testet. Mehr dazu in unserem Ratgeber zum B-Streptokokken-Test.

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  1. CDC. Clinical Guidance for Group A Streptococcal Pharyngitis. 2025. cdc.gov (abgerufen am 1. November 2026)
  2. CDC. About Strep Throat (2026); Testing for Strep Throat or Scarlet Fever (2025). cdc.gov (about), cdc.gov (testing) (abgerufen am 1. November 2026)
  3. Shulman ST, Bisno AL, Clegg HW, et al. Clinical Practice Guideline for the Diagnosis and Management of Group A Streptococcal Pharyngitis: 2012 Update by the Infectious Diseases Society of America. Clin Infect Dis. 2012;55(10):e86-e102. doi:10.1093/cid/cis629 (abgerufen am 1. November 2026)
  4. Cohen JF, Bertille N, Cohen R, Chalumeau M. Rapid antigen detection test for group A streptococcus in children with pharyngitis. Cochrane Database Syst Rev. 2016;7(7):CD010502. doi:10.1002/14651858.CD010502.pub2 (abgerufen am 1. November 2026)
  5. Dubois C, Smeesters PR, Refes Y, et al. Diagnostic accuracy of rapid nucleic acid tests for group A streptococcal pharyngitis: systematic review and meta-analysis. Clin Microbiol Infect. 2021;27(12):1736-1745. doi:10.1016/j.cmi.2021.04.021 (abgerufen am 1. November 2026)
  6. Centor RM, Witherspoon JM, Dalton HP, Brody CE, Link K. The diagnosis of strep throat in adults in the emergency room. Med Decis Making. 1981;1(3):239-246. doi:10.1177/0272989X8100100304 (abgerufen am 1. November 2026)
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  8. Hamilton JL, McCrea L II. Streptococcal Pharyngitis: Rapid Evidence Review. Am Fam Physician. 2024;109(4):343-349. aafp.org (abgerufen am 1. November 2026)
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  10. MedlinePlus. Strep A Test. US National Library of Medicine. medlineplus.gov (abgerufen am 1. November 2026)
  11. MedlinePlus. Strep throat. Medical Encyclopedia. medlineplus.gov (abgerufen am 1. November 2026)
  12. Cleveland Clinic. Strep Throat. 2026. clevelandclinic.org (abgerufen am 1. November 2026)
  13. Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). S3-Leitlinie Halsschmerzen. AWMF-Register-Nr. 053-010. 2020, redaktionell geändert 12/2021 (in Überarbeitung). degam.de (abgerufen am 1. November 2026)
  14. Robert Koch-Institut. RKI-Ratgeber Streptococcus-pyogenes-Infektionen. Stand 01.02.2024. rki.de (abgerufen am 1. November 2026)
  15. Bundesministerium für Gesundheit. Mandelentzündung (gesund.bund.de, mit dem IQWiG). Stand 03.02.2023. gesund.bund.de (abgerufen am 1. November 2026)

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