Das Wichtigste

Mpox, früher Affenpocken genannt, ist eine Virusinfektion mit schmerzhaftem Hautausschlag, oft mit Fieber und geschwollenen Lymphknoten. Sie wird vor allem durch engen Haut- und Sexualkontakt übertragen und heilt meist nach 2 bis 4 Wochen ab. Nachgewiesen wird sie mit einem PCR-Abstrich von einer Hautveränderung, nicht mit einer normalen Blutuntersuchung. Die STIKO empfiehlt die Impfung mit Imvanex für Menschen mit erhöhtem Risiko. In Deutschland gibt es weiter Fälle, auch der Klade Ib.

Was ist Mpox (Affenpocken), und wie gefährlich ist es?

  • Erreger: das Monkeypox-Virus (MPXV), ein Orthopockenvirus, verwandt mit dem Erreger der echten Pocken. Mpox verläuft deutlich milder[14].
  • Kladen: Klade I (Ia, Ib) und Klade II (IIa, IIb); der weltweite Ausbruch seit 2022 geht auf Klade IIb zurück[1][14].
  • Weltweit: von Januar 2025 bis Juli 2026 meldeten 105 Länder der WHO 65.784 bestätigte Fälle und 264 Todesfälle[2].
  • In Deutschland: mehr als 4.500 gemeldete Fälle seit Mai 2022, davon rund 3.700 im Jahr 2022; 2025 waren es rund 500 (2024: rund 280). Todesfälle wurden bisher nicht registriert[15].
  • Schwere: bei Erwachsenen meist mild bis mittelschwer und nach 14 bis 21 Tagen von selbst vorbei[14]. Schwere Verläufe betreffen vor allem stark immungeschwächte Menschen[7].
  • Wichtigster Test: PCR aus einem Abstrich der Hautveränderung[1][14], meist zusammen mit Tests auf HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen[7].

Was sind die Symptome von Mpox, und wie fängt es an?

Die Inkubationszeit liegt laut RKI meist bei 5 bis 21 Tagen; im Ausbruch 2022 waren es zum Teil nur 2 bis 4 Tage[14]. In einer Studie mit 528 Erkrankten aus 2022 lag der Median bei 7 Tagen[10].

  • Häufig Hautausschlag bei 95 % der Erkrankten dieser Studie. Oft waren es wenige Stellen (10 oder weniger bei 64 %), meist im Genital- oder Analbereich (73 %)[10]. Auch Gesicht, Hände, Fußsohlen, Brust oder Mund sind möglich[14].
  • Häufig Fieber (62 %), Abgeschlagenheit (41 %), Muskelschmerzen (31 %), Kopfschmerzen (27 %), oft vor dem Ausschlag; geschwollene Lymphknoten bei 56 %[10], meist in der Leiste[14].
  • Möglich Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, und bei Befall des Enddarms Schmerzen, Blut am Stuhl oder Durchfall (Proktitis)[5][14].
  • Selten Befall des Auges, Herzmuskelentzündung oder Nierenschaden; jeweils 2 der 528 Erkrankten kamen deswegen ins Krankenhaus[10]. Eine Hornhautbeteiligung kann das Sehen dauerhaft schädigen[14].

Wie sich der Ausschlag verändert. Jede Stelle durchläuft Stadien: Fleck, Knötchen, Bläschen, dann eine tiefe Pustel, oft mit einer Delle in der Mitte, zuletzt Kruste. Das Pustelstadium dauert etwa 5 bis 7 Tage, die Krusten halten etwa eine Woche[5]. Seit 2022 sieht man die Stadien oft gleichzeitig nebeneinander[14]. Ansteckend ist man, solange Symptome bestehen, in der Regel bis alle Krusten abgefallen sind[14].

Mpox-Bläschen werden leicht verwechselt mit Herpes, Syphilis, Windpocken, Gürtelrose, Lymphogranuloma venereum, Dellwarzen oder Krätze[7][14]. Erst der Test bringt Klarheit.

Mpox-Verdacht: Wann zum Arzt, wann in die Notaufnahme?

Wann zum Arzt?

  • Sofort die 112 wählen bei Atemnot, Verwirrtheit, Nackensteifigkeit, Brustschmerzen, einem schmerzhaft geröteten Auge oder Sehstörungen, wenn Schlucken oder Wasserlassen nicht mehr gehen, oder bei einem rasch sich ausbreitenden Ausschlag bei geschwächtem Immunsystem.
  • Binnen 24 bis 48 Stunden bei neuem, unerklärtem Ausschlag, wunden Stellen an Genitalien, After oder Mund oder Fieber mit geschwollenen Lymphknoten, besonders nach engem Kontakt zu einer Person mit Mpox. Rufen Sie vorher in der Praxis an, meiden Sie engen Kontakt und tragen Sie unterwegs eine Maske[4][16]. Abends und am Wochenende hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117. Schwangere, Kinder und Menschen mit schlecht eingestelltem HIV sollten ohne Verzögerung untersucht werden[7].
  • Beim nächsten Termin, um zu klären, ob die Impfung für Sie empfohlen ist, oder um regelmäßige Tests auf HIV und andere Geschlechtskrankheiten zu planen.

Wie steckt man sich mit Mpox an, und wer ist gefährdet?

Das Virus wird bei engem Kontakt übertragen: Haut an Haut, über Bläschenflüssigkeit, Schorf, Küsse und längeren Kontakt von Angesicht zu Angesicht. Möglich ist auch die Übertragung über Kleidung, Bettwäsche oder Handtücher, über Tiere und von der Mutter auf das Kind[1][14].

  • Häufig Sexuelle Kontakte. 2022 wurde die Übertragung in 95 % der Fälle beim Sex vermutet, fast immer unter schwulen oder bisexuellen Männern[10]. In Deutschland betrifft weniger als 1 % der Fälle mit Klade IIb Frauen, Jugendliche oder Kinder[15]. Häufig wechselnde Partner, Saunen, Darkrooms oder Sexclubs erhöhen das Risiko[14].
  • Möglich Ansteckung im Haushalt, die oft auf eine sexuelle Übertragung folgt und zu Ausbrüchen in der Bevölkerung führen kann[2].
  • Selten Nadelstichverletzungen im Gesundheitswesen oder Bisse und Kratzer infizierter Tiere[1].

Höheres Risiko für einen schweren Verlauf: Menschen mit stark geschwächter Abwehr (etwa HIV mit weniger als 200 CD4-Zellen pro µl oder nach einer Organtransplantation), mit Neurodermitis oder anderen Hauterkrankungen, Kinder sowie Schwangere und Stillende[7].

Gibt es Mpox in Deutschland, und was bedeuten Klade I und II im Jahr 2026?

Die WHO hat Mpox zweimal zur gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite erklärt: 2022 wegen Klade IIb und im August 2024 wegen der Ausbreitung von Klade I in Afrika[1]. Die zweite Notlage endete am 5. September 2025; die WHO betonte, dass die Gefahr damit nicht vorbei sei[3]. Im September 2026 stufte sie das Geschehen weiter als abgestufte Notlage ein und verlängerte ihre Empfehlungen bis August 2027. Im Juli 2026 meldeten 32 Länder 1.370 bestätigte Fälle, etwa drei Viertel davon in Afrika. Klade Ib breitet sich in mehreren europäischen Ländern innerhalb der Bevölkerung aus, darunter Deutschland[2].

In Deutschland gab es seit Oktober 2024 zunächst einzelne, meist auf Reisen nach Ostafrika erworbene Klade-Ib-Infektionen; seit dem Winter 2025/2026 werden auch hier erworbene Klade-Ib-Fälle gemeldet, die meist bei Sex zwischen Männern übertragen wurden. Die Gefahr für die breite Bevölkerung schätzt das RKI als gering ein[15]. Beide Kladen sehen auf der Haut gleich aus und werden gleich getestet, behandelt und verhütet[5]; beim Impfstoff erwartet das RKI keine unterschiedliche Wirksamkeit je nach Klade[14].

Wie wird Mpox nachgewiesen, und wie lese ich den Befund?

Der empfindlichste und schnellste Nachweis ist die Real-time-PCR auf Erbgut des Virus[14]. Meist wird Flüssigkeit aus den Bläschen abgestrichen, sonst Krusten; ohne Ausschlag ein Rachenabstrich[16]. In den USA werden je 2 Abstriche von 2 bis 3 Stellen genommen, das Ergebnis dauert 2 bis 4 Tage[6]. Ein ausgedachter Befund:

Fiktives Beispiel eines Laborbefunds im deutschen Format
UntersuchungErgebnisReferenzbereichBewertung
Monkeypox-Virus (MPXV), DNA, Real-time-PCR (Abstrich Hautläsion, Leiste)positivnegativ+
MPXV-Klade, PCRKlade IIentfällt
HIV-1/2-Antigen/Antikörper-Suchtest (4. Generation)negativnegativ
Treponema-pallidum-Antikörper (Syphilis-Suchtest)negativnegativ
Chlamydia trachomatis / Neisseria gonorrhoeae, PCR (Urin)nicht nachweisbarnicht nachweisbar
  1. MPXV-DNA positiv (+): bestätigt Mpox[6]. Manche Labore schreiben „Orthopockenvirus-DNA“, also die Virusfamilie; Ihre Ärztin oder Ihr Arzt liest das zusammen mit den Beschwerden. Bei „negativ“ fragen Sie, ob nach einer anderen Ursache des Ausschlags gesucht wurde.
  2. Klade: wird nicht immer bestimmt. Das RKI rät dazu in Speziallaboren, vor allem nach Reisen nach Zentral- und Ostafrika[14]. An Ihrer Behandlung ändert das meist nichts.
  3. HIV, Syphilis, Chlamydien und Gonorrhö: die US-Gesundheitsbehörde CDC rät bei jedem sexuell aktiven Erwachsenen und Jugendlichen mit Mpox-Verdacht zu diesen Tests[7]. 2022 hatten 29 % der Getesteten gleichzeitig eine weitere sexuell übertragbare Infektion[10]. Mehr dazu: HIV-Testergebnisse und Test auf Geschlechtskrankheiten.

PCR-Abstrich, HIV- und Syphilis-Test und vielleicht noch ein Blutbild auf einem Befund? BloodSense erklärt jede Zeile Ihres vollständigen Laborbefunds, zeigt, was die Ergebnisse bedeuten, und hilft Ihnen, Ihre Fragen für die Praxis vorzubereiten.

Meinen Befund erklären lassen

Warum ein Bluttest nicht der Haupttest ist. Die WHO empfiehlt keine Blutuntersuchung zur Diagnose von Mpox[1]: Das Virus sitzt vor allem in den Hautveränderungen, deshalb kommt der Abstrich zuerst. Antikörper (IgM und IgG) helfen wenig, weil sie Mpox nicht sicher von anderen Orthopockenviren unterscheiden[1]; sie werden meist erst in der Woche nach dem Ausschlag messbar[14]. Ein großes Blutbild oder das CRP werden bei schwerem Verlauf oder entzündeten Wunden bestimmt, bestätigen oder widerlegen Mpox aber nicht. Wie eine PCR funktioniert, lesen Sie in unserem Ratgeber zur PCR.

Mpox ist meldepflichtig: Die Ärztin oder der Arzt meldet schon den Verdacht nach § 6, das Labor den Nachweis nach § 7 Infektionsschutzgesetz an das Gesundheitsamt[14].

Wie geht es nach der Diagnose weiter?

Die meisten Erkrankten bleiben zu Hause und werden telefonisch oder in der Praxis begleitet, bis alle Stellen abgeheilt sind[1]. Eine häusliche Isolierung empfiehlt das RKI vor allem, wenn sich die Stellen nicht abdecken lassen oder Fieber und Allgemeinbeschwerden bestehen; sie dauert, bis die Krusten abgefallen sind. Handtücher und Bettzeug werden nicht geteilt, berührte Flächen häufig gereinigt[14]. Kontrolliert werden Schmerzen, Zeichen einer Wundinfektion sowie Augen, Mund und After. War der HIV-Test positiv, sollte die HIV-Therapie binnen 7 Tagen beginnen; wer sie schon nimmt, setzt sie fort[1]. Enge Kontaktpersonen beobachten sich 21 Tage lang selbst[14].

Wie wird Mpox behandelt, und wie lange dauert es?

Dosierungen nennen wir nicht: Das entscheidet Ihr Behandlungsteam.

  • Behandlung der Beschwerden: Schmerzmittel, Pflege der Hautstellen (zum Beispiel mit Zinkschüttelmixtur), ausreichend trinken, Antibiotika bei entzündeten Wunden[14][16]. Den meisten Menschen reicht das; die Beschwerden klingen meist nach 2 bis 4 Wochen ab[16].
  • Tecovirimat: ein antivirales Mittel, in den USA gegen Pocken zugelassen[13]. Zwei große Studien fanden keine schnellere Heilung. Bei Klade I im Kongo heilten die Stellen im Median nach 7 Tagen mit dem Mittel und nach 8 Tagen mit Placebo[12]. Bei Klade II waren am Tag 29 83 % mit Tecovirimat und 84 % mit Placebo genesen[13].
  • Schwere Verläufe: eine antivirale Therapie kommt vor allem bei deutlich geschwächtem Immunsystem infrage; das RKI rät zur Beratung über ein Behandlungszentrum des STAKOB[14]. Weitere Mittel (Brincidofovir, Cidofovir, Vaccinia-Immunglobulin) erwägen Fachleute im Einzelfall[8].

Wie kann ich mich schützen, und wer sollte sich gegen Mpox impfen lassen?

In der EU ist der Impfstoff Imvanex ab 12 Jahren zugelassen; in den USA heißt derselbe Impfstoff Jynneos[9]. Wer nie gegen Pocken geimpft wurde, bekommt 2 Dosen im Abstand von mindestens 28 Tagen unter die Haut[14]. In einer US-Studie schützten 2 Dosen zu 66 % und eine Dosis zu 36 % vor einer Erkrankung[11]. Die STIKO empfiehlt die Impfung ab 12 Jahren bei erhöhtem Risiko, zum Beispiel für Männer sowie trans und nicht-binäre Personen, die Sex mit Männern haben und dabei häufig die Partner wechseln, und für Sexarbeitende[14]. Die WHO nennt außerdem Beschäftigte im Gesundheitswesen und enge Kontaktpersonen[1].

  • Nach engem Kontakt möglichst schnell impfen lassen, nach der WHO innerhalb von 4 Tagen, ohne Symptome bis zu 14 Tage danach[1][16]. Das Gesundheitsamt berät enge Kontaktpersonen[16].
  • Beide Dosen nehmen: die zweite sorgt für einen besseren und länger anhaltenden Schutz[11][17].
  • Mit Mpox auf Sex, Küsse und engen Hautkontakt verzichten, Stellen abdecken, Handtücher, Bettwäsche und Kleidung nicht teilen, bis alle Krusten abgefallen sind[1]. Danach rät das RKI noch 8 Wochen zu Kondomen, weil das Virus im Sperma bleiben kann[14].

Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt

  1. Kann mein Ausschlag Mpox sein, oder eher Herpes oder Syphilis?
  2. Von welchen Stellen wird abgestrichen, und wann kommt das Ergebnis?
  3. Sollte ich mich auch auf HIV, Syphilis, Chlamydien und Gonorrhö testen lassen?
  4. Muss ich mich isolieren, und wie schütze ich die Menschen in meinem Haushalt?
  5. Bei welchen Zeichen soll ich in die Notaufnahme?
  6. Gilt die STIKO-Impfempfehlung für mich oder meine Partner?

Häufige Fragen

Sind Mpox und Affenpocken dasselbe?

Ja. Die WHO hat die Krankheit in „Mpox“ umbenannt; das Virus heißt weiter Monkeypox-Virus[1]. Einige US-Behörden sind zum Namen „monkeypox“ zurückgekehrt[4].

Kann man Mpox auch ohne Sex bekommen?

Ja. Jeder enge Hautkontakt, ein geteiltes Bett oder Handtuch oder längerer Kontakt von Angesicht zu Angesicht kann das Virus übertragen; so entstehen Fälle im Haushalt[1].

Schützt eine Pockenimpfung aus der Kindheit vor Mpox?

Teilweise. Wer früher gegen Pocken geimpft wurde und ein gesundes Immunsystem hat, braucht laut STIKO nur eine Dosis Imvanex statt zwei. Menschen mit geschwächter Abwehr, etwa mit HIV, sollen immer 2 Dosen bekommen[14].

Kann man trotz Impfung Mpox bekommen?

Ja, das ist möglich: Kein Impfstoff schützt zu 100 %[9]. Nach einer Impfung verläuft die Krankheit aber meist milder und man ist weniger ansteckend[14][16].

Verwandte Artikel

Quellen

  1. Weltgesundheitsorganisation (WHO). Mpox. Fact sheet, 26. August 2024. who.int (abgerufen am 7. November 2026)
  2. Weltgesundheitsorganisation (WHO). Multi-country outbreak of mpox. External situation report no. 69. 14. September 2026. who.int (abgerufen am 7. November 2026)
  3. Weltgesundheitsorganisation (WHO). Director-General's opening remarks at the media briefing, 5. September 2025. who.int (abgerufen am 7. November 2026)
  4. Centers for Disease Control and Prevention. Signs and symptoms of monkeypox. 22. Januar 2026. cdc.gov (abgerufen am 7. November 2026)
  5. Centers for Disease Control and Prevention. Clinical signs and symptoms of monkeypox. 14. Januar 2026. cdc.gov (abgerufen am 7. November 2026)
  6. Centers for Disease Control and Prevention. Diagnostic testing for monkeypox. 6. Februar 2026. cdc.gov (abgerufen am 7. November 2026)
  7. Centers for Disease Control and Prevention. Clinical overview of monkeypox. Aktualisiert am 19. August 2026. cdc.gov (abgerufen am 7. November 2026)
  8. Centers for Disease Control and Prevention. Clinical treatment of monkeypox. 15. Januar 2026. cdc.gov (abgerufen am 7. November 2026)
  9. Centers for Disease Control and Prevention. Monkeypox vaccines. 22. Januar 2026. cdc.gov (abgerufen am 7. November 2026)
  10. Thornhill JP, Barkati S, Walmsley S, et al. Monkeypox virus infection in humans across 16 countries, April-June 2022. N Engl J Med. 2022;387(8):679-691. doi:10.1056/NEJMoa2207323 (abgerufen am 7. November 2026)
  11. Deputy NP, Deckert J, Chard AN, et al. Vaccine effectiveness of JYNNEOS against mpox disease in the United States. N Engl J Med. 2023;388(26):2434-2443. doi:10.1056/NEJMoa2215201 (abgerufen am 7. November 2026)
  12. PALM007 Writing Group. Tecovirimat for clade I MPXV infection in the Democratic Republic of Congo. N Engl J Med. 2025;392(15):1484-1496. doi:10.1056/NEJMoa2412439 (abgerufen am 7. November 2026)
  13. Zucker J, Fischer WA 2nd, Zheng L, et al. Tecovirimat for the treatment of mpox. N Engl J Med. 2026;394(9):884-895. doi:10.1056/NEJMoa2506495 (abgerufen am 7. November 2026)
  14. Robert Koch-Institut. RKI-Ratgeber Mpox. Stand 26. Januar 2026. rki.de (abgerufen am 7. November 2026)
  15. Robert Koch-Institut. Mpox in Deutschland. Stand 22. Juni 2026. rki.de (abgerufen am 7. November 2026)
  16. Bundesministerium für Gesundheit. Mpox. gesund.bund.de, Stand 25. August 2025. gesund.bund.de (abgerufen am 7. November 2026)
  17. Deutsche Aidshilfe. Mpox-Impfung: Fragen und Antworten. aidshilfe.de (abgerufen am 7. November 2026)

Diese Seite enthält allgemeine Gesundheitsinformationen. Sie ersetzt keine ärztliche Beratung: Ihre Ärztin oder Ihr Arzt beurteilt Ihre Ergebnisse zusammen mit Beschwerden, Kontakten und Untersuchung.