POTS-Syndrom (posturales Tachykardiesyndrom): Symptome, Diagnose, Blutwerte und Behandlung

Das Wichtigste in Kürze
Das POTS-Syndrom (posturales Tachykardiesyndrom) ist eine lang anhaltende Störung des vegetativen Nervensystems: Im Stehen steigt der Puls um mindestens 30 Schläge pro Minute (bei Jugendlichen um 40), während der Blutdruck stabil bleibt. Dazu kommen Schwindel, Herzrasen und Erschöpfung, die im Liegen nachlassen. Die Diagnose stellt ein Stehtest (Schellong-Test) oder eine Kipptischuntersuchung. Die Blutwerte sind meist normal: Sie dienen dazu, Erkrankungen auszuschließen, die POTS nachahmen.
Was ist das POTS-Syndrom auf einen Blick?
- Vollständiger Name: posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom, kurz POTS oder PoTS. Es gehört zu den Formen der orthostatischen Intoleranz: Beschwerden, die im Stehen auftreten und im Liegen nachlassen[1].
- Wie häufig: In den USA sind schätzungsweise 0,1 bis 1 % der Bevölkerung betroffen[2], also etwa 1 bis 3 Millionen Menschen[3]. Rund 90 % sind weiblich, am häufigsten beginnt POTS zwischen 13 und 29 Jahren[2]. Die AOK nennt ein Verhältnis von Frauen zu Männern von 5 zu 1[13].
- Das entscheidende Kriterium: ein anhaltender Pulsanstieg um mindestens 30 Schläge pro Minute (bei 12- bis 19-Jährigen um mindestens 40) innerhalb von 10 Minuten im Stehen oder auf dem Kipptisch, ohne orthostatische Hypotonie und mit Beschwerden seit mindestens 3 Monaten[3].
POTS ist keine Herzrhythmusstörung (Arrhythmie): Das Herz behält seinen normalen Sinusrhythmus und schlägt im Stehen nur zu schnell. Deshalb müssen andere Ursachen eines schnellen Sinusrhythmus ausgeschlossen werden[2].
Welche Symptome hat man bei POTS?
Das typische Zeichen ist Herzrasen oder Herzklopfen nach dem Aufstehen, manchmal mit einem Puls über 120 pro Minute, das sich im Liegen wieder beruhigt[1]. Weitere häufige Beschwerden[1][2]:
- Benommenheit, Schwindel beim Aufstehen, Schwarzwerden vor Augen oder Ohnmacht;
- Erschöpfung, geringe Belastbarkeit und „Brain Fog“ (Konzentrations- und Denkprobleme);
- Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen oder Tunnelblick, Zittern und Schwitzen;
- Übelkeit, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall;
- Brustbeschwerden, Kurzatmigkeit, schlechter Schlaf sowie bläulich-violette Hände oder Füße nach längerem Stehen[7].
Die Beschwerden schwanken oft von Tag zu Tag und sind morgens häufig stärker[7][13]. Hitze, langes Stehen, große kohlenhydratreiche Mahlzeiten, Alkohol und die Periode können sie verschlimmern[7]. In einer Umfrage unter 4.835 Betroffenen berichteten etwa 70 % von starken Einschränkungen in Schule oder Beruf; bis zur Diagnose vergingen im Median 24 Monate[2].
Wann sollte ich mit POTS-Beschwerden zur Ärztin oder zum Arzt?
Wann zur Ärztin oder zum Arzt
- Notfall: Rufen Sie 112 an bei Ohnmacht mit Brustschmerzen, starker Atemnot oder einer Verletzung, bei Ohnmacht während körperlicher Anstrengung, bei Herzrasen, das auch im Liegen nicht nachlässt, oder wenn eine Person nicht rasch wieder zu sich kommt. Diese Zeichen sind für POTS nicht typisch.
- Innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach einer ersten Ohnmacht, bei Herzklopfen mit sehr unregelmäßigem Puls oder wenn die Beschwerden nach Beginn oder Änderung eines Medikaments aufgetreten sind. Außerhalb der Sprechzeiten hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117.
- Beim nächsten Termin wenn Schwindel und Herzrasen beim Aufstehen seit Wochen bestehen. Bringen Sie selbst gemessene Pulswerte im Liegen und im Stehen mit.
Wodurch entsteht POTS, und wer ist gefährdet?
Die genaue Ursache ist unbekannt. POTS gilt als Syndrom mit mehreren Mechanismen, nicht als einzelne Krankheit[5]. Beschrieben werden drei Muster, die sich oft überschneiden[3]: neuropathisch (Blut versackt in Beinen und Bauch), hyperadrenerg (zu viel Stresshormon-Aktivität, mit Zittern, angstähnlichen Gefühlen und Migräne) und verringertes Blutvolumen. Ein Trainingsmangel (Dekonditionierung) kann alle drei verstärken[4].
- Häufig Beginn innerhalb von etwa 3 Monaten nach einer Infektion wie COVID-19, Epstein-Barr-Virus oder Grippe, in 30 bis 40 % der Fälle[2]. Das Risiko für ein neues POTS ist nach einer COVID-19-Infektion höher als nach einer COVID-19-Impfung[10].
- Häufig Weitere Auslöser: Pubertät, Schwangerschaft, eine größere Operation, eine Gehirnerschütterung oder eine andere Verletzung[1][3].
- Möglich Begleiterkrankungen: Etwa 40 % der Menschen mit POTS haben Migräne, 20 bis 30 % ein hypermobiles Ehlers-Danlos-Syndrom und etwa 15 % eine Autoimmunerkrankung[3], etwa eine Hashimoto-Thyreoiditis, Zöliakie, ein Sjögren-Syndrom oder einen Lupus. POTS überschneidet sich außerdem mit dem chronischen Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) und mit Long COVID[1].
- Möglich Medikamente, die Beschwerden auslösen oder verstärken können: manche Antidepressiva und Antipsychotika, manche Blutdruck- und Herzmedikamente sowie Entwässerungsmittel (Diuretika)[1]. Setzen Sie kein Medikament ohne Rücksprache ab.
Wie wird POTS diagnostiziert? Schellong-Test und Kipptischuntersuchung
Am Anfang stehen das ärztliche Gespräch, die körperliche Untersuchung und ein 12-Kanal-EKG[4]. Dann folgt die entscheidende Messung: Puls und Blutdruck im Liegen, danach im Stehen.
- Aktiver Stehtest (Schellong-Test): Sie ruhen im Liegen und stehen dann bis zu 10 Minuten still, während Puls und Blutdruck gemessen werden. Das geht in einer normalen Praxis und reicht meist aus, um POTS zu erkennen[3][7].
- Kipptischuntersuchung: Sie liegen angeschnallt auf einer Liege, die langsam in die Senkrechte gekippt wird, während Puls und Blutdruck laufend gemessen werden[14]. Sie hilft, wenn Sie nicht 10 Minuten stehen können oder wenn eine Reflexohnmacht (vasovagale Synkope) oder ein Nervenschaden vermutet wird[3].
- Weitere Facharztuntersuchungen bei Bedarf: ein 24-Stunden-Langzeit-EKG, eine Herzultraschalluntersuchung (Echokardiografie)[4] oder ein Schweißtest und eine Hautbiopsie zur Suche nach einer Small-Fiber-Neuropathie[3].
So werden die Werte gelesen: Für POTS braucht es einen Anstieg um mindestens 30 Schläge pro Minute (40 bei 12- bis 19-Jährigen) und keine orthostatische Hypotonie. Der Blutdruck darf also nicht um 20 mm Hg oder mehr im oberen Wert oder um 10 mm Hg oder mehr im unteren Wert fallen[2]. Fällt er doch, liegt ein zu niedriger Blutdruck beim Aufstehen vor, eine andere Erkrankung. Ein schneller Puls ohne Beschwerden ist kein POTS, ebenso wenig Beschwerden ohne Pulsanstieg[5]. Ein fiktives Beispiel, wie die Ergebnisse aussehen können:
| Untersuchung | Ergebnis | Referenzbereich | Bewertung |
|---|---|---|---|
| Herzfrequenz liegend (nach 5 min) | 72 /min | 60–100 /min | |
| Herzfrequenz stehend (10 min) | 118 /min | Anstieg < 30 /min (Erwachsene) | ↑ +46 |
| Blutdruck liegend | 108/68 mm Hg | Abfall im Stehen < 20/10 | |
| Blutdruck stehend (10 min) | 110/74 mm Hg | Abfall im Stehen < 20/10 | |
| Hämoglobin | 13,4 g/dl | 12,0–15,5 g/dl | |
| TSH basal | 1,9 mU/l | 0,4–4,0 mU/l | |
| Natrium | 139 mmol/l | 135–145 mmol/l |
- Der Pfeil ↑: Nur der Puls im Stehen liegt außerhalb des Bereichs; „+46“ ist der Anstieg vom Liegen zum Stehen, über der Schwelle von 30 Schlägen pro Minute für Erwachsene.
- Blutdruck: Er fällt im Stehen nicht ab. Eine orthostatische Hypotonie liegt in diesem Beispiel also nicht vor.
- Normale Laborwerte: Normales Hämoglobin, TSH und Natrium machen eine Blutarmut, eine Schilddrüsenüberfunktion und einen deutlichen Flüssigkeitsmangel unwahrscheinlicher. Das ist das übliche Bild bei POTS.
- Allein noch keine Diagnose: Die Beschwerden müssen außerdem seit mindestens 3 Monaten bestehen, ohne andere Ursache[3]. Referenzbereiche unterscheiden sich je nach Labor; es gelten die Angaben auf Ihrem Befund.
Pulswerte auf einem Blatt, Blutbild und Schilddrüsenwerte auf einem anderen? BloodSense erklärt Ihnen jede Zeile Ihres vollständigen Laborbefunds verständlich und hilft Ihnen, Ihre Fragen an die Ärztin oder den Arzt vorzubereiten.
Meinen Befund erklären lassenWelche Blutwerte werden bei POTS bestimmt, und wie liest man sie?
Kein Bluttest beweist POTS. Die Blutuntersuchung sucht nach Erkrankungen, die ebenfalls einen schnellen Puls verursachen und zuerst ausgeschlossen werden müssen: Schilddrüsenerkrankungen, Nebenniereninsuffizienz, Phäochromozytom, Blutarmut, Flüssigkeitsmangel und Medikamentenwirkungen, außerdem Herz- und Lungenerkrankungen[2]. Als Minimum empfehlen Fachleute ein Blutbild, die Elektrolyte und Schilddrüsenwerte[3].
| Untersuchung | Warum sie gemacht wird | Ergebnis, das das Bild ändert |
|---|---|---|
| Blutbild | Sucht nach einer Blutarmut[4] | Ein niedriges Hämoglobin (↓) spricht für eine Anämie, die selbst den Puls beschleunigt |
| TSH und Schilddrüsenhormone | Sucht nach einer Schilddrüsenüberfunktion[4] | Ein niedriges TSH (↓) mit hohem fT4 (↑) spricht für eine Schilddrüsenüberfunktion |
| Elektrolyte | Sucht nach Flüssigkeitsmangel und Störungen von Salz oder Kalium[3] | Ein auffälliges Natrium oder Kalium (↑ oder ↓) braucht eine eigene Erklärung |
| Cortisol am Morgen | Zusätzlich bei Verdacht auf Nebenniereninsuffizienz[2] | Ein niedriger Wert (↓) kann auf einen Morbus Addison hinweisen |
| Metanephrine im Plasma | Zusätzlich, wenn Anfälle mit Kopfschmerz, Schwitzen und hohem Blutdruck an ein Phäochromozytom denken lassen[2] | Deutlich erhöhte Werte (↑) erfordern eine Bildgebung; siehe unsere Seite zu Katecholaminen und Metanephrinen |
In spezialisierten Zentren wird manchmal das Noradrenalin im Plasma nach dem Stehen gemessen: Ein Wert von 600 pg/ml oder mehr zusammen mit einem Blutdruckanstieg im Stehen passt zur hyperadrenergen Form[4]. Autoantikörper-Tests fallen bei POTS oft positiv, aber unspezifisch aus; ein positives Ergebnis beweist also keine Autoimmunursache[3].
Wie wird POTS im Verlauf kontrolliert?
- Puls und Blutdruck zu Hause im Liegen und im Stehen, immer zur gleichen Tageszeit, zeigen, ob eine Behandlung wirkt. Siehe unsere Blutdruck-Tabelle nach Alter.
- Blutwerte werden nur mit Grund wiederholt: bei einem auffälligen ersten Ergebnis, neuen Beschwerden oder einem Medikament, das Elektrolytkontrollen erfordert.
- Überweisung in die Kardiologie, Neurologie oder eine Spezialambulanz für autonome Störungen ist sinnvoll, wenn die Beschwerden trotz erster Maßnahmen anhalten oder die Diagnose unsicher ist[6].
Vielen Menschen geht es mit der Zeit besser, auch wenn die Beschwerden wiederkommen und manchmal Jahre anhalten können[1]. Todesfälle durch POTS selbst sind nicht bekannt[4].
Wie wird POTS behandelt?
Eine Heilung gibt es nicht, und kein Medikament ist speziell für POTS zugelassen; Medikamente werden als individueller Heilversuch eingesetzt[3][13]. Die Behandlung wird auf jede Person zugeschnitten; Dosierungen stehen hier bewusst nicht.
- Zuerst ohne Medikamente: mehr trinken (Krankenkassen-Ratgeber nennen 2 bis 3 Liter am Tag[13]), mehr Salz, wenn Ihre Ärztin oder Ihr Arzt zustimmt, Kompressionskleidung bis zur Taille, Hitze und langes Stehen meiden und ein Training, das im Liegen oder Sitzen beginnt (Rudern, Liegeergometer, Schwimmen), bevor es aufrecht weitergeht[2][3].
- Medikamente, je nach Beschwerden: Betablocker oder Ivabradin, um das Herz zu verlangsamen, Midodrin, um die Gefäße zu verengen, Fludrocortison, um Salz und Wasser zu halten, sowie Pyridostigmin[2].
- Die Studienlage ist dünn: Eine Übersichtsarbeit von 2025 fand 21 randomisierte Studien mit insgesamt nur 750 Teilnehmenden[9].
- Begleiterkrankungen mitbehandeln: Häufige Begleiter wie Migräne und Reflexohnmachten (vasovagale Synkopen) sollten gezielt gesucht und eigenständig behandelt werden, statt sie einfach dem POTS zuzuschreiben[6].
Wie lebt man im Alltag mit POTS?
- Trinken Sie vor dem Aufstehen etwa einen halben Liter Wasser (zwei Gläser), das hilft kurzfristig[1].
- Stehen Sie in Etappen auf, vermeiden Sie langes Stillstehen und stellen Sie das Kopfende Ihres Betts höher[7].
- Wenn Ihnen schwarz vor Augen wird: hinlegen und die Beine hochlagern. Geht das nicht, die Beine überkreuzen, Gesäß und Fäuste anspannen oder auf den Zehenspitzen wippen[7][13].
- Essen Sie kleinere Mahlzeiten mit weniger Weißmehl und Zucker; trinken Sie wenig Alkohol[7].
- Halten Sie sich bei Hitze kühl und achten Sie bei Infekten auf Zeichen einer Dehydrierung.
- Fragen Sie vor mehr Salz nach, wenn Sie Bluthochdruck, eine Nieren- oder Herzerkrankung haben.
Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt
- Ist mein Puls im Stehen ausreichend gestiegen, und ist mein Blutdruck stabil geblieben?
- Welche anderen Ursachen haben meine Blutwerte ausgeschlossen, und muss noch etwas geprüft werden?
- Könnte eines meiner Medikamente mein Herzrasen verursachen?
- Ist mehr Salz für mich unbedenklich, und wie viel sollte ich trinken?
Häufige Fragen
Gibt es einen POTS-Selbsttest für zu Hause?
Sie können Ihren Puls nach einigen Minuten im Liegen messen, dann nach bis zu 10 Minuten ruhigem Stehen, und die Werte zum Termin mitbringen. Das ersetzt keinen ärztlichen Stehtest[3].
Kann POTS durch Stress oder Angst ausgelöst werden?
Angst kann den Puls erhöhen und muss mitbedacht werden, aber POTS ist eine messbare Störung des vegetativen Nervensystems und keine Angststörung[3]. Mehr über Angst und ihre körperlichen Symptome.
Kann POTS wieder weggehen?
Oft bessert es sich mit der Zeit, aber die Beschwerden können über Jahre kommen und gehen[1][8]. Nach Angaben der AOK lassen sie bei vielen Betroffenen mit angepasstem Lebensstil innerhalb von ein bis drei Jahren nach[13].
Weiterführende Artikel
- HerzrhythmusstörungenWenn Herzrasen von einem gestörten Rhythmus kommt
- Blutdruck zu niedrig (Hypotonie)Die andere Ursache für Schwindel beim Aufstehen
- SchwindelInnenohr, Kreislauf und andere Ursachen
- Chronisches ErschöpfungssyndromEine Erkrankung, die sich oft mit POTS überschneidet
- Großes BlutbildSo lesen Sie den ersten Test der POTS-Abklärung
- TSH-WertEine Schilddrüsenüberfunktion ausschließen
- National Institute of Neurological Disorders and Stroke. Postural tachycardia syndrome (POTS). Überprüft am 13. März 2026. ninds.nih.gov (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- Chung TH, Raj SR. Postural orthostatic tachycardia syndrome (POTS): a review. JAMA. 2026;336(13):1149-1164. doi:10.1001/jama.2026.14809 (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- Vernino S, Bourne KM, Stiles LE, et al. Postural orthostatic tachycardia syndrome (POTS): state of the science and clinical care from a 2019 National Institutes of Health Expert Consensus Meeting - Part 1. Auton Neurosci. 2021;235:102828. doi:10.1016/j.autneu.2021.102828 (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- Sheldon RS, Grubb BP, Olshansky B, et al. 2015 Heart Rhythm Society expert consensus statement on the diagnosis and treatment of postural tachycardia syndrome, inappropriate sinus tachycardia, and vasovagal syncope. Heart Rhythm. 2015;12(6):e41-e63. doi:10.1016/j.hrthm.2015.03.029 (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- Raj SR, Guzman JC, Harvey P, et al. Canadian Cardiovascular Society position statement on postural orthostatic tachycardia syndrome (POTS) and related disorders of chronic orthostatic intolerance. Can J Cardiol. 2020;36(3):357-372. doi:10.1016/j.cjca.2019.12.024 (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- Robbins NM, Golden EP, Freeman KC, et al. Approach to postural orthostatic tachycardia syndrome. Neurol Clin Pract. 2026;16(3):e200620. doi:10.1212/CPJ.0000000000200620 (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- NHS. Postural tachycardia syndrome (PoTS). Überprüft am 22. Juli 2026. nhs.uk (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- Cleveland Clinic. Postural orthostatic tachycardia syndrome (POTS). Überprüft am 8. Juni 2026. clevelandclinic.org (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- Kwok CS, Lee S, Hall M, et al. The evidence for treatments for postural orthostatic tachycardia syndrome: a systematic review of randomized trials. Trends Cardiovasc Med. 2025;35(8):517-527. doi:10.1016/j.tcm.2025.07.001 (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- Bushi G, Gaidhane S, Ballal S, et al. Postural orthostatic tachycardia syndrome after COVID-19 vaccination: a systematic review. BMC Cardiovasc Disord. 2024;24(1):643. doi:10.1186/s12872-024-04315-x (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- MedlinePlus. Complete blood count (CBC). Aktualisiert am 15. Oktober 2024. US National Library of Medicine. medlineplus.gov (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). ICD-10-GM Version 2026, Kapitel VI, G90.80 Posturales Tachykardiesyndrom [PoTS]. klassifikationen.bfarm.de (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- AOK-Gesundheitsmagazin. Posturales Tachykardiesyndrom (POTS): Herzrasen und Schwindel beim Aufstehen. Veröffentlicht am 9. Juli 2024. aok.de (abgerufen am 29. Oktober 2026)
- gesund.bund.de (Bundesministerium für Gesundheit). Orthostatische Hypotonie. Stand: 6. Mai 2022. gesund.bund.de (abgerufen am 29. Oktober 2026)
Diese Seite dient der allgemeinen Information. Sie ersetzt nicht den Rat einer Ärztin oder eines Arztes, die Ihre Ergebnisse zusammen mit Ihren Beschwerden, Ihrer Vorgeschichte, Ihren Medikamenten und der Untersuchung beurteilen.



