Das Wichtigste in Kürze

Bei der Paget-Krankheit des Knochens (Morbus Paget) werden einzelne Knochen viel zu schnell ab- und wieder aufgebaut: Sie werden dicker, aber weniger stabil. Die meisten Betroffenen merken nichts. Oft fällt die Krankheit zufällig auf, im Röntgenbild oder weil die alkalische Phosphatase (AP) im Blut erhöht ist. Röntgen und Knochenszintigrafie sichern die Diagnose, und eine einzige Bisphosphonat-Infusion beruhigt die Krankheit meist für Jahre. Hier geht es um die Knochenkrankheit, nicht um den Morbus Paget der Brust.

Was ist Morbus Paget des Knochens auf einen Blick?

  • Was passiert: In den betroffenen Knochen wird alter Knochen zu schnell abgebaut und durch neuen ersetzt, der größer und schwächer ist und viele Blutgefäße enthält[5].
  • Andere Namen: Paget-Krankheit, Osteodystrophia deformans, Ostitis deformans[13].
  • Wer erkrankt: vor allem Menschen über 50, etwas häufiger Männer, und Menschen europäischer Herkunft[1][8]. In Großbritannien, wo die Krankheit am häufigsten ist, betrifft sie etwa 1 % der über 55-Jährigen; in den letzten Jahrzehnten ist sie seltener und milder geworden[1][13].
  • Häufig befallene Knochen: Becken, Wirbelsäule, Schädel und Beinknochen[7].
  • Wichtigste Untersuchungen: alkalische Phosphatase zusammen mit den Leberwerten im Blut, dann Röntgen der schmerzenden Stellen und eine Szintigrafie[1][2].
  • Nicht verwechseln: Mit „Morbus Paget“ werden im Deutschen zwei Krankheiten bezeichnet[13]. Der Morbus Paget der Brust (Paget-Karzinom) ist eine Krebsform der Brustwarze und hat mit der Knochenkrankheit nichts zu tun (siehe FAQ)[12].

Welche Symptome hat die Paget-Krankheit?

Rund 70 % der Menschen mit Morbus Paget des Knochens haben überhaupt keine Beschwerden[7], deshalb bleibt die Krankheit oft lange unbemerkt[13]. Wenn Symptome auftreten, hängen sie davon ab, welche Knochen befallen sind, und sie können wie eine gewöhnliche Arthrose aussehen[6][7].

  • Häufig Schmerzen, die wichtigste Beschwerde. Sie kommen aus dem Knochen selbst oder aus einer Arthrose im benachbarten Hüft- oder Kniegelenk[7]. Der Schmerz ist oft tief und fast ständig da[5].
  • Möglich Ein verbogenes Bein, warme Haut über dem befallenen Knochen (oft am Schienbein), eine geringere Körpergröße[5][13].
  • Möglich Bei Befall des Schädels: ein größerer Kopf, Kopfschmerzen, Schwerhörigkeit und Schwindel[7].
  • Möglich Bei Befall der Wirbelsäule: ein krummer Rücken oder ein eingeengter Wirbelkanal mit Schmerzen, Kribbeln und Schwäche in den Beinen[7].
  • Selten Knochenkrebs (Osteosarkom): weniger als 1 % der Erkrankten[7], in der Leitlinie etwa 0,3 %[1].

Weitere Folgen sind Knochenbrüche, eine frühe Arthrose der angrenzenden Gelenke, Nierensteine durch zusätzliches Kalzium, lockere Zähne bei Befall der Gesichtsknochen und in schweren Fällen eine Herzschwäche, weil das Herz mehr Blut in die befallenen Knochen pumpen muss[6].

Wann sollte ich mit Morbus Paget zum Arzt?

Wann zum Arzt?

  • Sofort die 112 wählen, wenn Sie nach einem Sturz oder schon nach einem leichten Stoß ein Bein nicht mehr belasten können oder ein Knochen verbogen oder verschoben aussieht, oder wenn plötzlich beide Beine schwach oder taub werden oder Sie nicht mehr gehen können. Paget-Knochen kann brechen, und ein Befall der Wirbelsäule kann auf das Rückenmark drücken[5][7].
  • Binnen 24 bis 48 Stunden bei einem Schmerz in einem befallenen Knochen, der neu ist, ständig da ist oder deutlich zunimmt, oder bei einer Schwellung am Knochen. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt prüft, ob ein Haarriss oder, selten, ein Tumor dahintersteckt[1][8]. Außerhalb der Sprechzeiten hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117.
  • Beim nächsten Termin bei einer erhöhten AP im Routinelabor mit normalen Leberwerten, tiefen Knochenschmerzen, die bleiben, einem Bein, das sich verbiegt, einem Hut, der nicht mehr passt, nachlassendem Gehör oder wenn Vater, Mutter oder Geschwister die Krankheit haben[4][6].

Was ist die Ursache von Morbus Paget, und ist er erblich?

Die genaue Ursache ist nicht bekannt. Man geht von einem Zusammenspiel aus Erbanlagen und Umwelt aus; nicht jeder, der die Erbanlage trägt, erkrankt auch[5][13].

  • Häufig Familiäre Häufung. 12 bis 40 % der Betroffenen haben mindestens einen erkrankten Verwandten ersten Grades (Eltern, Geschwister, Kinder), und deren Risiko ist 7- bis 10-mal höher[4].
  • Möglich Eine Veränderung im Gen SQSTM1. Sie findet sich bei bis zu 50 % der Menschen mit familiärer Form und bei bis zu 10 % der Menschen ohne Erkrankte in der Familie[7]. In 15 bis 30 % der Fälle wird die Krankheit dominant vererbt: Eine veränderte Genkopie reicht aus[7].
  • Möglich Auslöser aus der Umwelt, etwa eine langsame Virusinfektion. Dass die Krankheit seltener wird, spricht für eine Rolle der Umwelt, bewiesen ist aber kein Auslöser[1][7].

Morbus Paget ist nicht dasselbe wie Osteoporose: Osteoporose betrifft das ganze Skelett gleichzeitig, Morbus Paget bleibt auf einen oder wenige umschriebene Knochenabschnitte begrenzt[13].

Welche Laborwerte zeigen Morbus Paget, und wie lese ich sie?

Die internationale Leitlinie der Paget's Association empfiehlt als ersten Bluttest die alkalische Phosphatase (AP) zusammen mit den Leberwerten[1]. Die AP stammt sowohl aus der Leber als auch aus den knochenaufbauenden Zellen; die Leberwerte helfen, die Quelle zu finden. Entzündungswerte sind beim Morbus Paget üblicherweise nicht erhöht[13]. So kann ein Befund aussehen:

Fiktives Beispiel eines Laborbefunds im deutschen Format
UntersuchungErgebnisReferenzbereichBewertung
Alkalische Phosphatase (AP)386 U/l40–129 U/lH
Gamma-GT (GGT)24 U/l5–40 U/l
GPT (ALT)19 U/l4–36 U/l
Kalzium (Calcium) gesamt2,40 mmol/l2,20–2,58 mmol/l
  1. AP mit H (erhöht): etwa das Dreifache der Obergrenze. Morbus Paget ist eine der bekannten Ursachen einer hohen AP, neben Leber- und Gallenwegserkrankungen, heilenden Knochenbrüchen und anderen Knochenkrankheiten[9].
  2. Gamma-GT und GPT normal: Die Gamma-GT wird zusammen mit der AP bestimmt, um Leber- und Gallenwegserkrankungen von Knochenkrankheiten zu unterscheiden[10]. Eine hohe AP bei normalen Leberwerten spricht für den Knochen als Quelle[4].
  3. Kalzium normal: Morbus Paget gehört zu den Ursachen eines erhöhten Kalziums, und manchmal wird die Krankheit bei der Suche nach dieser Ursache entdeckt[5][11].
  4. Referenzbereiche: Beispielwerte nach MedlinePlus[9][10][11]. Maßgeblich ist der Bereich Ihres Labors. Ein Bluttest allein stellt die Diagnose nicht: Das tun die Bildgebung und die ärztliche Beurteilung.

Eine erhöhte AP bei normalen Leberwerten auf Ihrem Befund? BloodSense erklärt jede Zeile Ihres vollständigen Laborbefunds, zeigt, welche Werte zusammenpassen, und hilft Ihnen, Ihre Fragen für die Praxis vorzubereiten.

Meinen Befund erklären lassen

Beim Lesen des eigenen Ergebnisses sind zwei Punkte wichtig. Erstens schließt eine normale AP die Krankheit nicht aus: In einer Bevölkerungsstudie erkannte die Gesamt-AP nur etwa 58 % der Fälle[1], und bei Befall nur eines Knochens kann sie normal bleiben[2]. Bleibt der Verdacht, kann die Praxis genauere Knochenmarker bestimmen lassen, etwa die knochenspezifische AP (Ostase), PINP oder NTX im Urin[1][2][13]. Zweitens hat eine hohe AP viele Ursachen: Unser Artikel zur alkalischen Phosphatase (AP) erklärt, wie man eine Leber- von einer Knochenquelle unterscheidet, und die Seite zur Gamma-GT im Blut beschreibt die Leberseite.

Fällt ein Knochenmarker ohne klare Beschwerden auf, empfiehlt die italienische Fachgesellschaft für Knochenerkrankungen vor der Bildgebung Basiswerte: Kalzium, Phosphat, Nierenwerte, Leberwerte und Eiweißelektrophorese, dazu Parathormon und Vitamin D[4]. So lassen sich andere Knochenkrankheiten wie ein Myelom oder Knochenmetastasen abgrenzen[4].

Wie stellt man Morbus Paget fest?

Entscheidend sind Röntgenaufnahmen der schmerzenden Stellen: Fast immer wird die Krankheit im Röntgenbild erkannt[2][6]. Anschließend wird eine Knochenszintigrafie empfohlen, um alle aktiven Herde zu finden, denn manche befallenen Knochen schmerzen nicht[1][2][13]. Bei Befall der Wirbelsäule können eine Computertomografie oder eine Kernspintomografie (MRT) nötig sein[13]. Eine Gewebeprobe (Biopsie) wird nur entnommen, wenn Zweifel bestehen, vor allem bei Verdacht auf einen bösartigen Tumor[8][13].

Welche Kontrollen sind bei Morbus Paget nötig?

Nach der Diagnose ist die Gesamt-AP der übliche Verlaufswert, bei Bedarf ergänzt durch einen spezifischeren Knochenmarker[2]. Nach einer erfolgreichen Bisphosphonat-Behandlung erreicht die AP nach etwa drei Monaten ihren tiefsten Wert; danach reichen Kontrollen im Abstand von sechs Monaten[13]. Die italienische Fachgesellschaft schlägt eine erste Kontrolle nach 3 bis 6 Monaten vor, danach alle 6 bis 12 Monate[4]. Nach einer Infusion mit Zoledronsäure empfehlen dieselben Fachleute, das Kalzium im Blut innerhalb von 7 Tagen zu prüfen, weil es absinken kann, häufiger bei Vitamin-D-Mangel[4]. Steigt die AP wieder um 25 % und liegt erneut über dem Normbereich, wird eine erneute Behandlung erwogen[13].

Die Zahl ist aber nicht alles. In der PRISM-Studie brachte das Ziel, die AP zu normalisieren, keine besseren Ergebnisse als eine Behandlung nach Beschwerden[1], und Schmerzen können zurückkehren, obwohl die AP normal bleibt[1]. Melden Sie deshalb jeden neuen Schmerz. Wenn ein Elternteil oder Geschwister erkrankt ist, kann auch ohne Beschwerden eine regelmäßige AP-Kontrolle sinnvoll sein[4].

Wie wird Morbus Paget behandelt?

Nicht jeder braucht eine Behandlung. Wer keine Beschwerden und keine Zeichen aktiver Krankheit hat, wird manchmal nur beobachtet[5]. Dosierungen nennen wir bewusst nicht: Die Behandlung legt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt fest.

  • Bisphosphonate sind die erste Wahl. Sie bremsen den Knochenumbau und werden bei Knochenschmerzen durch die Krankheit empfohlen[1][5]. Eine einzige Infusion mit Zoledronsäure ist für die meisten Menschen die bevorzugte Option und lindert den Schmerz am zuverlässigsten[1][2]. Die häufigste Nebenwirkung ist eine kurze grippeähnliche Reaktion[1].
  • Kalzium und Vitamin D: Während der Behandlung wird eine ausreichende Zufuhr empfohlen, und ein Vitamin-D-Mangel sollte ausgeglichen werden[4]. Wer Nierensteine hat, fragt vor Nahrungsergänzungsmitteln nach[6].
  • Schmerzmittel und Physiotherapie: etwa Paracetamol oder entzündungshemmende Mittel, dazu Krankengymnastik, Massagen oder Wärme- und Elektrotherapie[5][13].
  • Operation bei einem Bruch, einer starken Verformung, eingeklemmten Nerven oder als künstliches Hüft- oder Kniegelenk bei Arthrose[1][6]. Weil Paget-Knochen stark durchblutet ist und bei der Operation stärker bluten kann, wird ein Bisphosphonat möglichst schon vorher gegeben[2][13].

Bei Menschen ohne Beschwerden sind sich die Fachleute nicht ganz einig. Die Leitlinie von 2019 fand keine Studie, die zeigt, dass eine Behandlung hier Komplikationen verhindert[1]. Die US-amerikanische Endocrine Society rät, die meisten Menschen mit aktiver Krankheit und Komplikationsrisiko zu behandeln[2], etwa bei Befall des Schädels oder eines tragenden Knochens[5], und die italienische Fachgesellschaft schlägt vor, die meisten Fälle schon bei der Diagnose zu behandeln[4]. Medikamente machen bereits entstandene Schäden wie Schwerhörigkeit oder einen verbogenen Knochen nicht rückgängig; sie sollen das Fortschreiten verhindern[8][13].

Kann man Morbus Paget vorbeugen, und wie lebt man damit?

Eine sichere Vorbeugung gibt es nicht. Bei Menschen mit familiärer Belastung und einer SQSTM1-Veränderung hat ein Gentest frühe, stumme Herde aufgedeckt, und vorbeugend gegebene Zoledronsäure beeinflusste den Verlauf günstig[3]. Mit Behandlung und Kontrollen haben die meisten Betroffenen eine gute Lebensqualität[8].

  • Halten Sie Kontrolltermine und Blutabnahmen ein, auch wenn es Ihnen gut geht[4].
  • Bleiben Sie in Bewegung, fragen Sie, welcher Sport für Ihre Knochen sicher ist, und beugen Sie Stürzen vor; ein Stock oder Rollator kann helfen[6][8].
  • Lassen Sie Ihr Gehör prüfen, wenn der Schädel befallen ist[7].
  • Informieren Sie Ihre Familie: Eltern, Geschwistern und Kindern kann eine AP-Bestimmung angeboten werden[4].

Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt

  1. Kommt meine erhöhte AP aus den Knochen oder aus der Leber, und welcher Wert zeigt das?
  2. Welche Knochen sind befallen, und brauche ich eine Szintigrafie?
  3. Muss ich jetzt behandelt werden, oder können wir abwarten und die Werte wiederholen?
  4. Sollten Vitamin D und Kalzium vor einer Infusion geprüft werden?
  5. Wie oft soll die AP kontrolliert werden, und welcher Anstieg wäre ein Warnzeichen?
  6. Sollten sich meine Geschwister oder Kinder untersuchen lassen?

Häufige Fragen

Ist Morbus Paget des Knochens bösartig?

Nein. Es ist eine Störung des Knochenab- und -aufbaus, kein Tumor[5]. Knochenkrebs kann sich entwickeln, aber selten: bei weniger als 1 % der Erkrankten[7].

Hat die Paget-Krankheit etwas mit dem Paget-Karzinom der Brust zu tun?

Nein. Der Morbus Paget der Brust ist ein seltener Krebs der Brustwarze und des Warzenhofs und macht etwa 1 bis 3 % der Brustkrebsfälle aus[12]. Er wird völlig anders erkannt und behandelt; nur der Name ist gleich.

Breitet sich Morbus Paget auf andere Knochen aus?

Nein. Die Krankheit bleibt in den Knochen, in denen sie begonnen hat, und geht nicht auf gesunde Knochen über[6][7]. Mehrere Herde können aber gleichzeitig in unterschiedlichen Stadien sein[13].

Wie lange wirkt eine Infusion mit Zoledronsäure?

Bei den meisten Menschen viele Jahre: Nach einer einzigen Infusion bleibt der Knochenumbau bei den meisten Betroffenen länger als 5 Jahre gebremst[4].

Verwandte Artikel

  1. Ralston SH, Corral-Gudino L, Cooper C, et al. Diagnosis and management of Paget's disease of bone in adults: a clinical guideline. J Bone Miner Res. 2019;34(4):579-604. doi:10.1002/jbmr.3657 (abgerufen am 4. November 2026)
  2. Singer FR, Bone HG, Hosking DJ, et al. Paget's disease of bone: an Endocrine Society clinical practice guideline. J Clin Endocrinol Metab. 2014;99(12):4408-4422. doi:10.1210/jc.2014-2910 (abgerufen am 4. November 2026)
  3. Ralston SH. Latest developments in Paget's disease of bone. Eur J Endocrinol. 2025;193(4):R43-R49. doi:10.1093/ejendo/lvaf202 (abgerufen am 4. November 2026)
  4. Rendina D, Falchetti A, Diacinti D, et al. Diagnosis and treatment of Paget's disease of bone: position paper from the Italian Society of Osteoporosis, Mineral Metabolism and Skeletal Diseases (SIOMMMS). J Endocrinol Invest. 2024;47(6):1335-1360. doi:10.1007/s40618-024-02318-1 (abgerufen am 4. November 2026)
  5. MedlinePlus Medical Encyclopedia. Paget disease of the bone. Stand 19. Oktober 2025. US National Library of Medicine. medlineplus.gov (abgerufen am 4. November 2026)
  6. MedlinePlus. Paget's disease of bone. US National Library of Medicine. medlineplus.gov (abgerufen am 4. November 2026)
  7. MedlinePlus Genetics. Paget disease of bone. US National Library of Medicine. medlineplus.gov (abgerufen am 4. November 2026)
  8. American College of Rheumatology. Paget's disease of bone. Patienteninformation, Stand Februar 2025. rheumatology.org (abgerufen am 4. November 2026)
  9. MedlinePlus Medical Encyclopedia. ALP - blood test. Stand 19. Mai 2025. US National Library of Medicine. medlineplus.gov (abgerufen am 4. November 2026)
  10. MedlinePlus Medical Encyclopedia. Gamma-glutamyl transferase (GGT) blood test. Stand 1. Januar 2025. US National Library of Medicine. medlineplus.gov (abgerufen am 4. November 2026)
  11. MedlinePlus Medical Encyclopedia. Calcium blood test. Stand 6. November 2025. US National Library of Medicine. medlineplus.gov (abgerufen am 4. November 2026)
  12. National Cancer Institute. Paget disease of the breast. Stand 2. Dezember 2025. cancer.gov (abgerufen am 4. November 2026)
  13. Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband. Morbus Paget: Symptome, Diagnose, Therapie. Stand Februar 2023. rheuma-liga.de (abgerufen am 4. November 2026)

Dieser Artikel enthält allgemeine Gesundheitsinformationen. Er ersetzt keine ärztliche Beratung: Ihre Ärztin oder Ihr Arzt beurteilt Ihre Werte zusammen mit Beschwerden, Vorgeschichte, Untersuchung und Bildgebung.