Das Wichtigste

Die Blutuntersuchung beim Check-up ist kein einzelner Test, sondern eine kleine Auswahl nach Alter und Risiken: meist Blutzucker und Blutfette, oft ergänzt durch kleines Blutbild, Kreatinin und Leberwerte. Den Befund liest man Block für Block und dann im Ganzen. Ein Wert knapp außerhalb des Bereichs ist auch bei Gesunden häufig.

Man spricht vom „Check-up", von „Blutwerten beim Hausarzt" oder einer „Vorsorgeuntersuchung", eine einheitliche Liste gibt es aber nicht. Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt wählt die Werte nach Alter, Geschlecht, Familiengeschichte, Medikamenten und Lebensweise. Dieser Ratgeber zeigt, was ein typischer Befund bei Erwachsenen enthält, wofür jeder Block steht, welche Tests mit Alter oder Risiko hinzukommen und wie man die Ergebnisse zusammen liest. Die Grundlagen jedes Laborbefunds (Spalten, Einheiten, Sternchen) erklärt Laborwerte richtig lesen.

Welche Blutwerte gehören zum Check-up? Ein kommentierter Befund

Das Blutbild und ein Stoffwechselprofil (Blutzucker, Elektrolyte, Nieren- und Leberwerte) werden häufig im Rahmen einer Routineuntersuchung bestimmt[1][2]. Beim gesetzlichen Gesundheits-Check-up ab 35 werden aus dem Blut Blutfettwerte und Blutzucker bestimmt[16]. So kann ein Befund mit typischen Zusatzwerten aussehen.

Fiktives Beispiel eines Laborbefunds beim Check-up (deutsches Format)
ParameterErgebnisReferenzbereichKennzeichen
Hämoglobin13,8 g/dl12,0-15,5 g/dl
Leukozyten6,2 /nl4,0-10,0 /nl
Thrombozyten254 /nl150-400 /nl
Glukose (nüchtern)106 mg/dl70-99 mg/dl↑
HbA1c5,9 %< 5,7 %↑
Kreatinin0,84 mg/dl0,59-1,04 mg/dl
eGFR (CKD-EPI)88 ml/min/1,73 m²≥ 60
GPT (ALT)24 U/l< 35 U/l
Gesamtcholesterin214 mg/dl< 200 mg/dl↑
LDL-Cholesterin136 mg/dl< 100 mg/dl↑
HDL-Cholesterin54 mg/dl≥ 50 mg/dl
Triglyzeride118 mg/dl< 150 mg/dl
  1. Blockweise lesen: zuerst die Blutzellen (Blutbild), dann die klinische Chemie (Zucker, Nieren, Leber), zum Schluss die Blutfette. Jeder Block beantwortet eine andere Frage.
  2. Das Blutbild ist unauffällig: kein Hinweis auf Blutarmut, Infekt oder ein Problem der Blutplättchen in dieser Probe.
  3. Zwei Zuckerwerte zeigen in dieselbe Richtung: ein Nüchternzucker von 100 bis 125 mg/dl und ein HbA1c von 5,7 bis 6,4 % liegen nach den US-Gesundheitsbehörden CDC beide im Bereich des Prädiabetes[5]. Stimmen zwei Tests überein, ist der Befund belastbarer.
  4. Cholesterin: der hier gedruckte LDL-Richtwert (unter 100 mg/dl) gilt als wünschenswert für Erwachsene[6]; was zu tun ist, hängt vom gesamten Herz-Kreislauf-Risiko ab, nicht von dieser einen Zahl.
  5. Pfeil, Sternchen oder „H/L" vergleichen nur einen Wert mit einem Bereich. Eine Diagnose ist das nicht.

Ihr Check-up-Befund hat ein Dutzend Zeilen und ein paar Pfeile? BloodSense liest den ganzen Befund mit Ihnen, Block für Block, und notiert die Fragen, die Sie in der Praxis stellen sollten.

Meinen Befund erklären

Welche Blutwerte werden beim Check-up bestimmt? Übersichtstabelle

Die Tabelle nennt die häufigsten Werte einer Routine-Blutuntersuchung bei Erwachsenen. Die Spalte „üblicher Wert" gibt einen gängigen Richtwert mit Quelle; maßgeblich ist immer der Referenzbereich Ihres Labors.

Häufige Blutwerte beim Check-up, was sie prüfen und ihr üblicher Wert bei Erwachsenen
WertWas er prüftÜblicher Wert bei ErwachsenenAusführlicher Ratgeber
BlutbildRote und weiße Blutkörperchen, Blutplättchen, Hämoglobin, Hämatokrit, MCV[1]Im Bereich des LaborsBlutbild mit Differenzialblutbild
NüchternglukoseBlutzucker nach einer Nacht ohne Essen99 mg/dl oder weniger[5]Nüchternblutzucker
HbA1cDurchschnittlicher Blutzucker der letzten 2 bis 3 MonateUnter 5,7 %[5]HbA1c-Wert
LipidprofilGesamt-, LDL- und HDL-Cholesterin, TriglyzerideGesamt unter 200, LDL unter 100, Non-HDL unter 130 mg/dl; HDL ab 60 ideal[6]Lipidprofil
StoffwechselprofilGlukose, Elektrolyte, Kalzium, Nieren- und Leberwerte; das US-Gesamtpanel umfasst 14 Tests[2]Im Bereich des LaborsUmfassendes Stoffwechselpanel
Kreatinin und eGFRFilterleistung der NiereneGFR 60 oder mehr[7]eGFR-Wert
GPT (ALT), GOT (AST)LeberzellenIm Bereich des LaborsGPT-Wert
Albumin im Urin (Albumin-Kreatinin-Quotient)Frühe Nierenschäden, vor allem bei Diabetes oder Bluthochdruck30 mg/g oder weniger[7]Albumin-Kreatinin-Quotient
Hepatitis B, Hepatitis C, HIVStille Infektionen, einmalig oder nach RisikoNegativHIV-Test

Welche Tests kommen je nach Alter und Risiko dazu?

Empfehlungen fügen manche Tests ab einem bestimmten Alter hinzu und behalten andere für Menschen mit Beschwerden oder Risikofaktoren vor.

  • Häufig Gesundheits-Check-up: gesetzlich Versicherte können ihn von 18 bis 34 Jahren einmal und ab 35 Jahren alle 3 Jahre nutzen; Blutfette und Blutzucker werden bis 34 nur bei Risikofaktoren wie Übergewicht oder Bluthochdruck bestimmt[16].
  • Häufig Blutzucker: die US-Behörde USPSTF empfiehlt die Suche nach Prädiabetes und Typ-2-Diabetes von 35 bis 70 Jahren bei Übergewicht oder Adipositas[8].
  • Möglich Nieren: bei Diabetes jährlich; bei Bluthochdruck, Herzkrankheit oder Nierenversagen in der Familie fragen Sie nach dem passenden Abstand[7]. Ab 35 gehört beim Check-up eine Urinprobe dazu[16].
  • Möglich Hepatitis B und C: ab 35 einmalig im Rahmen des Check-ups, nicht alle 3 Jahre; der Hepatitis-B-Test entfällt nach einer Impfung[16]. In den USA wird Hepatitis C von 18 bis 79 Jahren[9] und Hepatitis B bei allen Erwachsenen[10] einmal getestet. Für HIV empfiehlt die USPSTF einen Test zwischen 15 und 65 Jahren[11].
  • Selten Ohne Anlass nicht routinemäßig: bei Erwachsenen ohne Beschwerden reichen die Daten nicht, um eine Suche nach Schilddrüsenstörungen[12] oder Vitamin-D-Mangel[13] zu empfehlen. Sinnvoll sind diese Tests bei Beschwerden oder einer passenden Erkrankung: siehe TSH-Wert und Vitamin D.

Ist „alles testen" besser? Ein Cochrane-Review aus 17 Studien kam zu dem Ergebnis, dass allgemeine Gesundheitschecks bei Erwachsenen die Gesamtsterblichkeit, die Krebs- und die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit kaum oder gar nicht senken[14]. Empfohlen sind gezielte Tests nach Alter und Risiko.

Wie liest man die Blutwerte beim Check-up zusammen?

Ein Laborbefund ist mehr als eine Liste von Zeilen. Diese Kombinationen zählen am meisten.

Ein Wert knapp außerhalb, alles andere normal

Referenzbereiche umfassen meist die mittleren 95 % gesunder Menschen: Die Grenzen liegen bei der 2,5. und der 97,5. Perzentile[4]. Deshalb haben auch Gesunde manchmal einen Wert außerhalb des Bereichs[3], und je mehr Werte ein Befund enthält, desto eher taucht ein Sternchen auf. Essen, Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel, harte körperliche Anstrengung oder die Regelblutung können einen Wert verschieben[3]. Oft wird er einfach kontrolliert. Mehr dazu auf unserer Seite zu auffälligen Werten, obwohl man sich gut fühlt.

Nüchternzucker und HbA1c

Beide Tests beantworten dieselbe Frage auf zwei Wegen. Ein Nüchternzucker ab 126 mg/dl oder ein HbA1c ab 6,5 % liegt im Diabetes-Bereich; 100 bis 125 mg/dl und 5,7 bis 6,4 % im Bereich des Prädiabetes[5]. Stimmen beide überein, wie im Beispiel, ist das Bild klar. Ist nur einer erhöht, fragen Sie, ob er wiederholt werden soll. Mehr im Ratgeber zu Diabetes und Blutwerten.

Cholesterin und Herz-Kreislauf-Risiko

LDL, HDL, Gesamt- und Non-HDL-Cholesterin werden zusammen gelesen[6]. Das gleiche LDL bedeutet bei einer 30-jährigen Nichtraucherin etwas anderes als bei einem 60-Jährigen mit Diabetes und Bluthochdruck: Bringen Sie Ihre Blutdruckwerte mit. Zu nüchtern oder nicht nüchtern siehe den Ratgeber zum LDL-Cholesterin.

Kreatinin, eGFR und Albumin im Urin

Eine eGFR von 60 oder mehr liegt im Normalbereich; darunter kann eine Nierenerkrankung vorliegen[7]. Auch ein Albumin-Kreatinin-Quotient im Urin über 30 mg/g kann darauf hinweisen, und ein auffälliges Ergebnis wird oft ein- bis zweimal wiederholt[7]. Beide Tests ergänzen sich: Der eine zeigt den Filter, der andere das Leck.

Leberwerte mit hohem Zucker oder hohen Blutfetten

Eine leicht erhöhte GPT in einem Befund, der auch hohe Triglyzeride oder hohen Zucker zeigt, ist ein häufiges Muster; unser Ratgeber zu erhöhten Leberwerten erklärt die üblichen Ursachen und die nächsten Tests.

Niedriges Hämoglobin mit kleinen roten Blutkörperchen

Das Blutbild nennt das Hämoglobin und die mittlere Größe der roten Blutkörperchen (MCV)[1]. Sind beide niedrig, wird meist das Eisen geprüft: siehe Eisenmangel und Ferritin.

Wie bereitet man sich auf die Blutabnahme beim Check-up vor?

Die Vorbereitung hängt von den bestellten Werten ab. Klären Sie jeden Punkt mit der Praxis und setzen Sie nie ein Medikament ohne Rücksprache ab.

  • Nüchtern zum Check-up: zum Termin muss man nüchtern erscheinen, vor allem wegen des Blutzuckers[16]. Das Blutbild allein braucht keine Vorbereitung[1]. Welche Tests sonst Nüchternheit verlangen, steht auf unserer Seite nüchtern zur Blutabnahme.
  • Cholesterin: für ein Lipidprofil ist Nüchternheit nicht routinemäßig nötig[15]; der Nüchternzucker wird definitionsgemäß nach einer Nacht ohne Essen gemessen[5].
  • Wasser ist erlaubt, wenn nichts anderes gesagt wird; es erleichtert auch die Blutabnahme.
  • Sagen Sie Bescheid über Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, Sport am Vortag und die Regelblutung: alles kann einzelne Werte verschieben[3].
  • Gleiches Labor, gleiche Uhrzeit, wenn möglich: Bereiche und Methoden unterscheiden sich zwischen Laboren, Verläufe sind so leichter zu beurteilen.
  • Bringen Sie frühere Befunde mit, damit der Verlauf verglichen werden kann, nicht nur die heutigen Sternchen.

Wann sollten Sie nach dem Check-up ärztlichen Rat suchen?

Wann zum Arzt

  • Notfall: 112 anrufen bei Brustschmerz, starker Atemnot, Ohnmacht oder Verwirrtheit, ganz gleich, was Ihr letzter Befund zeigte.
  • Innerhalb von 24 bis 48 Stunden, wenn Labor oder Praxis Sie wegen eines dringenden Werts anrufen, oder wenn ein hoher Blutzucker mit starkem Durst, häufigem Wasserlassen und Gewichtsverlust einhergeht. Außerhalb der Sprechzeiten: ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117.
  • Beim nächsten Termin bei Werten im Prädiabetes-Bereich, hohem LDL, einer eGFR unter 60, erhöhtem Albumin im Urin oder einem Wert knapp außerhalb des Bereichs.

Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt

  1. Welche Werte werden bei meinem Check-up bestimmt, und warum gerade diese für mein Alter und meine Vorgeschichte?
  2. Muss ich nüchtern kommen, und für welchen Wert?
  3. Welche markierten Werte sind wichtig, welche können bis zur Kontrolle warten?
  4. Wie passt mein Cholesterin zu meinem gesamten Herz-Kreislauf-Risiko?
  5. Wann sollen diese Werte wiederholt werden?
  6. Steht mir der einmalige Test auf Hepatitis B und C zu?

Häufige Fragen

Zeigt eine Blutuntersuchung beim Check-up alles, auch Krebs?

Nein. Normale Werte schließen nicht jede Krankheit aus, und kein Routine-Blutbild dient als Krebsvorsorge. Dafür gibt es eigene Untersuchungen nach Alter, etwa Stuhltests oder die Darmspiegelung beim Darmkrebs[18].

Erkennt das Blutbild einen Diabetes?

Nein. Das Blutbild zählt die Blutzellen[1]. Diabetes wird über Zuckerwerte gefunden: Nüchternzucker, HbA1c oder Zuckerbelastungstest[5].

Kann ich ohne Beschwerden „alle Blutwerte" verlangen?

Fragen dürfen Sie, und die Praxis erklärt Ihnen, was sinnvoll ist. Jeder zusätzliche Wert erhöht die Chance auf ein Grenzergebnis, das weitere Tests nach sich zieht, und allgemeine Gesundheitschecks senken die Sterblichkeit nachweislich nicht[14].

Gehört eine Urinuntersuchung zum Check-up?

Ja, ab 35 Jahren wird beim Check-up eine Urinprobe genommen[16]. Bei Diabetes oder Bluthochdruck kommt oft Albumin im Urin hinzu, um die Nieren zu prüfen[7]. Mehr im Ratgeber zum Urintest.

Verwandte Tests und Ratgeber

Quellen

  1. MedlinePlus. Complete blood count (CBC). medlineplus.gov (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  2. MedlinePlus. Comprehensive metabolic panel (CMP). medlineplus.gov (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  3. MedlinePlus. How to understand your lab results. medlineplus.gov (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  4. Ozarda Y. Reference intervals: current status, recent developments and future considerations. Biochem Med (Zagreb). 2016;26(1):5-16. doi:10.11613/BM.2016.001 (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  5. Centers for Disease Control and Prevention. Diabetes testing. cdc.gov (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  6. MedlinePlus. Cholesterol levels: what you need to know. medlineplus.gov (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  7. National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases. Chronic kidney disease tests and diagnosis. niddk.nih.gov (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  8. US Preventive Services Task Force. Screening for prediabetes and type 2 diabetes: recommendation statement. JAMA. 2021;326(8):736-743. doi:10.1001/jama.2021.12531 (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  9. US Preventive Services Task Force. Screening for hepatitis C virus infection in adolescents and adults: recommendation statement. JAMA. 2020;323(10):970-975. doi:10.1001/jama.2020.1123 (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  10. Centers for Disease Control and Prevention. Hepatitis B: diagnosis and testing (clinical guidance). cdc.gov (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  11. US Preventive Services Task Force. Screening for HIV infection: recommendation statement. JAMA. 2019;321(23):2326-2336. doi:10.1001/jama.2019.6587 (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  12. LeFevre ML; US Preventive Services Task Force. Screening for thyroid dysfunction: recommendation statement. Ann Intern Med. 2015;162(9):641-650. doi:10.7326/M15-0483 (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  13. US Preventive Services Task Force. Screening for vitamin D deficiency in adults: recommendation statement. JAMA. 2021;325(14):1436-1442. doi:10.1001/jama.2021.3069 (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  14. Krogsbøll LT, Jørgensen KJ, Gøtzsche PC. General health checks in adults for reducing morbidity and mortality from disease. Cochrane Database Syst Rev. 2019;1:CD009009. doi:10.1002/14651858.CD009009.pub3 (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  15. Nordestgaard BG, Langsted A, Mora S, et al. Fasting is not routinely required for determination of a lipid profile: a joint consensus statement from the EAS and EFLM. Eur Heart J. 2016;37(25):1944-1958. doi:10.1093/eurheartj/ehw152 (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  16. gesund.bund.de (Bundesministerium für Gesundheit). Gesundheits-Check-up für Erwachsene. gesund.bund.de (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  17. Bundesministerium für Gesundheit. Gesundheits-Check-up. bundesgesundheitsministerium.de (abgerufen am 30. Oktober 2026)
  18. Centers for Disease Control and Prevention. Screening for colorectal cancer. cdc.gov (abgerufen am 30. Oktober 2026)

Dieser Artikel ist eine allgemeine Gesundheitsinformation. Er ersetzt keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei Brustschmerz, starker Atemnot oder Ohnmacht rufen Sie sofort die 112.