Das Wichtigste in Kürze

Das RS-Virus (RSV, Respiratorisches Synzytial-Virus) ist ein häufiges Wintervirus. Bei den meisten Menschen verläuft die Infektion wie ein Schnupfen und heilt in ein bis zwei Wochen aus. Gefährlich werden kann sie für Säuglinge, Frühgeborene, ältere Menschen und Menschen mit Herz- oder Lungenerkrankungen. Atemnot bei einem Baby ist ein Notfall. Ein Abstrich aus der Nase sichert die Diagnose, Bluttests sind selten nötig, und die Behandlung lindert die Beschwerden. In Deutschland empfiehlt die STIKO für alle Neugeborenen und Säuglinge eine Antikörper-Prophylaxe und für alle ab 75 Jahren (bei schwerer Grunderkrankung ab 60) eine einmalige Impfung.

Was ist das RS-Virus auf einen Blick?

  • Was es ist: ein weit verbreitetes Atemwegsvirus, das Nase, Rachen, Bronchien und Lunge befällt[1]. Meist verursacht es leichte Beschwerden wie eine gewöhnliche Erkältung.
  • Wann: In Deutschland gibt es die meisten Fälle von November/Dezember bis März/April, mit einem Gipfel meist im Januar und Februar[9].
  • Wie häufig: 50 bis 70 % der Kinder haben im ersten Lebensjahr mindestens eine RSV-Infektion durchgemacht, bis Ende des zweiten Lebensjahres nahezu alle. Eine dauerhafte Immunität entsteht nicht, man kann sich also immer wieder anstecken[9]. Weltweit werden schätzungsweise 16 von 1.000 Kindern im ersten Lebensjahr wegen RSV im Krankenhaus behandelt[9].
  • Wichtigster Test: eine PCR aus einem Nasen- oder Rachenabstrich, allein oder als Teil eines Panels, das auch Influenza und SARS-CoV-2 sucht[8][9].

Welche Symptome hat man bei RSV als Baby, Kind oder Erwachsener?

Zwischen Ansteckung und ersten Beschwerden liegen 2 bis 8 Tage, im Durchschnitt 5 Tage[9]. Die Beschwerden kommen oft nacheinander, nicht alle auf einmal[2]: laufende oder verstopfte Nase, weniger Appetit, Husten, Niesen, Fieber und pfeifende Atmung[2]. Die meisten Infektionen heilen in ein bis zwei Wochen von selbst aus[5].

  • Sehr junge Säuglinge: Oft fallen nur Quengeligkeit, wenig Aktivität und Atemprobleme auf[2]. Viele haben kein Fieber. Manche haben Atempausen (Apnoen) von mehr als 10 Sekunden[3]; bei Frühgeborenen sind wiederkehrende Apnoen typisch[9].
  • Säuglinge und Kleinkinder mit Befall der unteren Atemwege: RSV kann eine Bronchiolitis (Entzündung der kleinsten Atemwege) oder eine Lungenentzündung auslösen[3]. Typisch sind Trinkschwäche, Erbrechen, schnelle Atmung, Husten und Atemnot[9], dazu Nasenflügeln und in schweren Fällen bläuliche Haut durch Sauerstoffmangel[6].
  • Ältere Menschen und chronisch Kranke: RSV kann Asthma, COPD und eine Herzinsuffizienz verschlechtern und eine Lungenentzündung verursachen[4]. Ein schwerer Verlauf kann bei manchen Erwachsenen tödlich sein[4].

Die Beschwerden sind nicht eindeutig: Allein an den Symptomen lässt sich RSV kaum von einer Erkältung, der echten Grippe oder COVID-19 unterscheiden[1].

Wann sollte man mit RSV zum Arzt?

Wann zur Ärztin oder zum Arzt

  • Notfall: Rufen Sie 112 an bei jeder Atemnot eines Säuglings[6], bei Atempausen, blauen Lippen oder bläulicher Haut, wenn ein Kind zu erschöpft zum Trinken oder Aufwachen ist, oder wenn ein Erwachsener sehr kurzatmig oder verwirrt ist.
  • Innerhalb von 24 Stunden wenn ein Baby deutlich weniger trinkt oder weniger nasse Windeln hat, wenn die Beschwerden immer schlimmer werden[2], bei hohem Fieber[6] oder wenn sich die Atmung bei Asthma, COPD oder Herzinsuffizienz verschlechtert. Außerhalb der Sprechzeiten hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117.
  • Beim nächsten Termin um den RSV-Schutz für Ihr Baby oder für sich selbst zu besprechen, wenn Sie 75 oder älter sind oder ab 60 eine schwere Grunderkrankung haben.

Achten Sie bei Kindern besonders auf das Trinken: RSV erschwert das Trinken, und eine Dehydrierung ist ein häufiger Grund für eine Krankenhausbehandlung[3].

Wie steckt man sich mit dem RS-Virus an, und wer ist gefährdet?

RSV wird über Tröpfchen beim Husten und Niesen, über direkten Kontakt und über verunreinigte Oberflächen und Hände übertragen[5]. Ansteckend ist man meist 3 bis 8 Tage, schon etwa einen Tag nach der Ansteckung und damit vor den ersten Beschwerden. Früh- und Neugeborene und Menschen mit geschwächtem Immunsystem können das Virus über Wochen, manchmal Monate ausscheiden[9].

  • Häufig Säuglinge unter 6 Monaten und Frühgeborene sind die Gruppe, die am häufigsten ins Krankenhaus muss[1][3].
  • Häufig Menschen ab 75 Jahren und Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen[4].
  • Möglich Kinder mit chronischer Lungenerkrankung, schwerem Herzfehler, Immunschwäche, neuromuskulärer Erkrankung oder Trisomie 21, sowie Erwachsene mit Herz- oder Lungenerkrankung, Immunschwäche, nach einer Transplantation oder mit Blutkrebs[9].

Wie wird RSV festgestellt? Die Tests und ihr Befund

Bei leichten Beschwerden wie bei einem Schnupfen ist meist kein Test nötig. Getestet wird vor allem bei schwerem Verlauf, im Krankenhaus oder wenn das Ergebnis die Behandlung ändert, etwa um eine Influenza auszuschließen, die man mit einem antiviralen Mittel behandeln könnte[5]. Bei Babys mit typischer Bronchiolitis rät die amerikanische Kinderärztegesellschaft AAP, die Diagnose aus Vorgeschichte und Untersuchung zu stellen, ohne routinemäßiges Röntgen oder Laborwerte[7].

  • Antigen-Schnelltest: ein rascher Test aus Nasensekret[6]. Laut RKI erkennt er nur etwa 74 % der Fälle, die eine PCR findet; bei Säuglingen und Kleinkindern in der Saison ist er aussagekräftiger als bei Erwachsenen[9]. In einer großen Übersichtsarbeit lag die Empfindlichkeit im Vergleich zur PCR bei 64 %[8]. Ein negativer Schnelltest schließt RSV also nicht aus.
  • PCR (RT-PCR): Sie weist das Erbgut des Virus nach, ist sehr spezifisch und hochempfindlich[9] und vor allem bei Erwachsenen der beste Test[8]. Meist wird ein Nasen- oder Nasen-Rachen-Abstrich genommen.
  • Multiplex-PCR für Atemwegserreger: ein Test, der RSV, Influenza, SARS-CoV-2 und weitere Viren gleichzeitig sucht. Für RSV ist er etwas weniger empfindlich als eine einzelne PCR (93 % in derselben Übersicht)[8].
  • Pulsoxymetrie: Ein Clip am Finger oder Fuß misst die Sauerstoffsättigung; sie hilft bei der Entscheidung, ob Sauerstoff nötig ist[7].

Bluttests weisen RSV nicht nach; auch Antikörpertests spielen kaum eine Rolle[9]. Im Krankenhaus dienen Röntgenbild, Blut- und Urinuntersuchungen vor allem der Suche nach Komplikationen[5]. Ein großes Blutbild, das C-reaktive Protein (CRP) oder Procalcitonin helfen der Ärztin oder dem Arzt einzuschätzen, ob zusätzlich eine bakterielle Infektion hinzugekommen ist.

Fiktives Beispiel eines Befunds bei einer 78-jährigen Patientin, die mit RSV im Krankenhaus liegt (deutsches Format)
UntersuchungErgebnisReferenzbereichBewertung
RSV-RNA (Multiplex-PCR), Nasen-Rachen-AbstrichpositivnegativPOS
Influenza A/B-RNA (PCR)negativnegativ
SARS-CoV-2-RNA (PCR)negativnegativ
Leukozyten8,1 /nl4,0–10,0 /nl
CRP24 mg/l< 5 mg/l↑
Procalcitonin0,07 ng/ml< 0,10 ng/ml
  1. „Positiv“: Im Abstrich wurde Erbgut des RS-Virus gefunden; das Panel führt jeden Erreger in einer eigenen Zeile auf.
  2. Influenza und SARS-CoV-2 „negativ“: wichtig, weil es gegen diese beiden Viren antivirale Medikamente gibt, gegen RSV nicht.
  3. Normale Leukozyten, leicht erhöhtes CRP, niedriges Procalcitonin: ein Muster, das zu einer Virusinfektion passt und eine zusätzliche bakterielle Infektion weniger wahrscheinlich macht; die Ärztin oder der Arzt bezieht aber auch Untersuchung und Röntgenbild ein.
  4. Referenzbereich: Die Bereiche hier sind Beispiele; es gelten die Angaben auf Ihrem eigenen Befund.

Atemwegs-Panel, Blutbild und CRP nach einem Besuch in der Notaufnahme? BloodSense erklärt Ihnen jede Zeile Ihres vollständigen Befunds verständlich, damit Sie wissen, was gefunden wurde und was Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt fragen sollten.

Meinen Befund erklären lassen

Welche Kontrollen sind nach einer RSV-Infektion nötig?

Die meisten brauchen keine Nachkontrolle, sobald Atmen, Essen und Trinken wieder normal klappen. Kinder, die wegen RSV im Krankenhaus waren, erholen sich meist mit unterstützender Behandlung und können nach wenigen Tagen nach Hause[3]. Bei Erwachsenen mit COPD, Asthma oder Herzinsuffizienz prüft die Ärztin oder der Arzt nach der Infektion, ob die gewohnte Behandlung wieder ausreicht. Blutwerte werden nur wiederholt, wenn sie auffällig waren.

Was hilft gegen das RS-Virus?

  • Kein Medikament gegen das Virus selbst: Eine ursächliche Behandlung gibt es nicht, die Therapie lindert die Beschwerden[9]. Antibiotika wirken nur, wenn zusätzlich eine bakterielle Infektion vorliegt[9].
  • Zu Hause: ausreichend trinken, Kochsalz-Nasenspülungen[9] und bei Bedarf rezeptfreie Mittel gegen Fieber oder Schmerzen. Kindern nie Acetylsalicylsäure (Aspirin) geben und Kindern unter 4 Jahren keine Hustenmittel[5]. Fragen Sie in der Apotheke oder Praxis, welches Mittel für das Alter Ihres Babys geeignet ist.
  • Im Krankenhaus: Sauerstoff, Flüssigkeit über die Vene und Absaugen von Nasensekret bei Säuglingen und Kindern[6]; bei schweren Verläufen Atemunterstützung mit CPAP oder Beatmung[9].
  • Was bei Bronchiolitis meist nicht hilft: Die AAP-Leitlinie rät bei zuvor gesunden Babys mit Bronchiolitis von routinemäßigem Salbutamol, Adrenalin oder Kortison ab[7].

Wie kann man Babys, Schwangere und ältere Menschen vor RSV schützen?

So lauten die Empfehlungen in Deutschland, wie sie RKI, Bundesgesundheitsministerium und BIÖG am 2. November 2026 veröffentlichen.

  • Für alle Babys (Antikörper-Prophylaxe): Die STIKO empfiehlt allen Neugeborenen und Säuglingen unabhängig von Risikofaktoren eine einmalige Gabe eines langwirksamen Antikörpers (Nirsevimab oder Clesrovimab) vor bzw. in ihrer ersten RSV-Saison[9]. Es ist eine passive Immunisierung: Das Baby bekommt fertige Abwehrstoffe.
  • Wann: Babys, die zwischen April und September geboren sind, möglichst im Herbst vor Beginn der Saison, meist bei der Kinderärztin oder dem Kinderarzt. Babys, die in der Saison geboren werden, möglichst rasch nach der Geburt, idealerweise vor der Entlassung aus der Klinik oder bei der U2 (3. bis 10. Lebenstag). Eine verpasste Gabe wird so schnell wie möglich in der ersten Saison nachgeholt[9][10].
  • Zweite Saison: Kinder mit weiter hohem Risiko können auch in ihrer zweiten Saison eine Prophylaxe mit Palivizumab oder Nirsevimab bekommen[9].
  • In der Schwangerschaft: Ein Impfstoff (Abrysvo) ist für Schwangere in der 24. bis 36. Woche zugelassen, eine STIKO-Empfehlung dafür gibt es aber nicht. Die gynäkologischen Fachgesellschaften empfehlen die Impfung ab der 32. Woche nach gemeinsamer, informierter Entscheidung[9]. Gesunde Neugeborene einer geimpften Mutter brauchen meist keinen zusätzlichen Antikörper; lag die Impfung weniger als 2 Wochen vor der Geburt, bekommt das Baby trotzdem die Prophylaxe[9][10].
  • Erwachsene: eine einmalige Impfung für alle ab 75 Jahren (Standardimpfung) und für Menschen von 60 bis 74 Jahren mit einer schweren Grunderkrankung oder in einer Pflegeeinrichtung (Indikationsimpfung), am besten im September oder spätestens Anfang Oktober[9][12]. Zur Frage einer Auffrischung gibt es noch keine Aussage, eine jährliche Impfung ist nicht vorgesehen[9][12]. Unter 60 Jahren gibt es keine STIKO-Empfehlung[12].
  • Im Alltag: häufig Hände waschen, in die Armbeuge husten und niesen, gemeinsam genutzte Flächen reinigen und Kranke von kleinen Babys fernhalten[5]. Wer ansteckend ist, sollte Gemeinschaftseinrichtungen wie Krabbelgruppen meiden[9].

Wirkt die Prophylaxe? Laut Bundesgesundheitsministerium gingen die RSV-Erkrankungen bei Säuglingen in der Saison 2024/25, der ersten mit der allgemeinen Empfehlung, um 54 % gegenüber der Vorsaison zurück[11].

Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt

  1. Wann bekommt mein Baby die RSV-Prophylaxe, und brauchen wir sie auch nach einer Impfung in der Schwangerschaft?
  2. Bei welchen Atemzeichen sollen wir in die Notaufnahme fahren?
  3. Ist ein Abstrich in meinem Fall sinnvoll, und würde ein positives Ergebnis die Behandlung ändern?
  4. Gehöre ich mit 60 bis 74 Jahren zu den Menschen, denen die RSV-Impfung empfohlen wird?
  5. Muss meine Asthma-, COPD- oder Herzmedikation angepasst werden, solange ich krank bin?

Häufige Fragen

Wie lange ist man mit RSV ansteckend?

Meist 3 bis 8 Tage, beginnend schon vor den ersten Beschwerden[9]. Waschen Sie weiter gründlich die Hände und halten Sie Abstand zu kleinen Babys, bis Sie wieder gesund sind.

Ist RSV bei Erwachsenen nur ein Schnupfen?

Bei den meisten gesunden Erwachsenen ja. Bei Menschen ab 75 oder mit Herz- oder Lungenerkrankung kann es zu einer Lungenentzündung oder einem Krankenhausaufenthalt führen[4].

Muss man die RSV-Impfung jedes Jahr wiederholen?

Nein. Empfohlen ist eine einmalige Impfung; ob später eine Auffrischung nötig wird, prüft die STIKO noch[12].

Ist RSV dasselbe wie eine Bronchiolitis?

Nein. Die Bronchiolitis ist eine Entzündung der kleinsten Atemwege; RSV ist ihre häufigste Ursache, aber auch andere Viren können sie auslösen[7].

Weiterführende Artikel

  1. Centers for Disease Control and Prevention. About RSV. 30. Dezember 2025. cdc.gov (abgerufen am 2. November 2026)
  2. Centers for Disease Control and Prevention. Symptoms of RSV. 20. Februar 2026. cdc.gov (abgerufen am 2. November 2026)
  3. Centers for Disease Control and Prevention. RSV in infants and young children. 20. Februar 2026. cdc.gov (abgerufen am 2. November 2026)
  4. Centers for Disease Control and Prevention. RSV in adults. 20. Februar 2026. cdc.gov (abgerufen am 2. November 2026)
  5. MedlinePlus. Respiratory syncytial virus infections. Aktualisiert am 5. Mai 2025. US National Library of Medicine. medlineplus.gov (abgerufen am 2. November 2026)
  6. MedlinePlus Medical Encyclopedia. Respiratory syncytial virus (RSV). Überprüft am 1. Januar 2026. US National Library of Medicine. medlineplus.gov (abgerufen am 2. November 2026)
  7. Ralston SL, Lieberthal AS, Meissner HC, et al. Clinical practice guideline: the diagnosis, management, and prevention of bronchiolitis. Pediatrics. 2014;134(5):e1474-e1502. doi:10.1542/peds.2014-2742 (abgerufen am 2. November 2026)
  8. Onwuchekwa C, Moreo LM, Menon S, et al. Underascertainment of respiratory syncytial virus infection in adults due to diagnostic testing limitations: a systematic literature review and meta-analysis. J Infect Dis. 2023;228(2):173-184. doi:10.1093/infdis/jiad012 (abgerufen am 2. November 2026)
  9. Robert Koch-Institut. RKI-Ratgeber: RSV-Infektionen. Stand 10. September 2026. rki.de (abgerufen am 2. November 2026)
  10. Bundesministerium für Gesundheit. RSV-Prophylaxe für Neugeborene und Säuglinge. Stand 2. Oktober 2026. bundesgesundheitsministerium.de (abgerufen am 2. November 2026)
  11. Bundesministerium für Gesundheit. Schutz vor RSV-Infektionen: Fragen und Antworten. Stand 2. Oktober 2026. bundesgesundheitsministerium.de (abgerufen am 2. November 2026)
  12. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). RSV-Impfung für Erwachsene. Infektionsschutz.de. 10. Februar 2026. infektionsschutz.de (abgerufen am 2. November 2026)
  13. Kassenärztliche Bundesvereinigung. RSV-Prophylaxe und Impfung. kbv.de (abgerufen am 2. November 2026)

Diese Seite ist eine allgemeine Information. Sie ersetzt nicht den Rat einer Ärztin oder eines Arztes, die Atmung und Flüssigkeitshaushalt einschätzen und über Tests, Behandlung und Immunisierung entscheiden.